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Presse

Modenachmittag im Senioren-Zentrum St. Mechthild wieder ein voller Erfolg

Wie gut sich die neue Mode der Herbst-Wintersaison trägt, zeigten am Mittwoch, 20. September, die Bewohnermodells des Vitalis Senioren-Zentrums St. Mechthild mit viel Stil, Eleganz – und vor allem mit viel Spaß. Im Anschluss an die kleine Modenschau fanden die Bewohner eine große Auswahl an Jacken, Pullovern, Röcken, Hosen und mehr für die anstehende kältere Jahreszeit vor und konnten nach Herzenslust anprobieren und einkaufen.

Die Modenachmittage finden im Senioren-Zentrum Maria-Magdalena zweimal pro Jahr statt, immer zum Frühjahr/Sommer und dann wieder zum Herbst/Winter.

„Ist heute Mittwoch oder Sommer?“

Unter dem Thema „Ist heute Mittwoch oder Sommer?“ hatte das Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes, Hohenwarter Straße 97, am Donnerstag, 21. September, um 18 Uhr, im Rahmen eines Angehörigenabends und am diesjährigen Welt-Alzheimertag zu einem Vortrag mit Einrichtungsleiter Harald Fink und Alexandra Bader, Ergotherapeutin und Leitung der Sozialen Betreuung, eingeladen. Die beiden Referenten beantworteten Fragen rund um das Thema Demenz und den Umgang mit Menschen, die an einer demenziellen Erkrankung leiden. „Wir wollen damit dem diesjährigen Motto des Welt-Alzheimertages ‚Die Vielfalt im Blick‘ Rechnung tragen“, erklärt Harald Fink.

Welt-Alzheimertag und Welt-Alzheimerwoche

Vom 18. bis 22. September wurde im Zuge der Welt-Alzheimerwoche mit vielen Aktionen und Veranstaltungen um ein besseres Verständnis für die 1,6 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland geworben. Die Initiative dazu ging von der Allianz für Menschen mit Demenz aus, die diese Woche als zentrale öffentlichkeitswirksame Maßnahme beschlossen hat. Eingebettet in diese Zeit ist der Welt-Alzheimertag am 21. September, der bereits seit 1994 weltweit mit vielen Aktionen durchgeführt wird. Mit dem diesjährigen Motto soll gezeigt werden: Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal jedoch schon während der Berufstätigkeit. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Der Träger Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, zu dem das Senioren-Zentrum St. Johannes gehört, wollten sich einbringen und mithelfen, auf das Thema Demenz aufmerksam zu machen.

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„Ist heute Mittwoch oder Sommer?“

Ein voller Erfolg: das Projekt „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“

Anlässlich der „Woche der Demenz“ hat das Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin am Dienstag einen Aktionsnachmittag unter dem Motto „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“ gestaltet. Je zwei Therapiehühner und –hunde besuchten neben allen Bewohnern der drei Wohnbereiche gezielt auch die bettlägerigen Demenzkranken. Tiere wecken viele verloren geglaubte Fähigkeiten bei demenzkranken Menschen, erinnern an fast vergessene glückliche Stunden und bringen Freude in den Alltag. Deshalb gestaltete das Marzlinger Senioren-Zentrum Sankt Martin den Dienstagnachmittag der Welt-Alzheimerwoche mit zwei einrichtungseigenen Hühnern und den Therapiehunden Donna und Sammy, die auf den Wohnbereichen kleine Tricks vorführten und sich bereitwillig streicheln ließen.

Außerdem besuchten die tierischen Helfer gezielt auch die bettlägerigen Bewohner des Hauses, was für diese ein ganz besonderes Highlight darstellte. „Es war eine Freude, mit anzusehen, welche Bewegungen plötzlich wieder möglich wurden, als die Tiere mit einem Leckerli gefüttert wurden oder sich einfach nur im Schoß der Bewohnerinnen und Bewohner einkuschelten“, berichtet Sozialpädagogin Corinna Semet. Eine an Alzheimer erkrankte Bewohnerin strich zum Beispiel mit Vorliebe über das Gefieder von Therapiehuhn Bella, das mit Unterstützung durch Betreuungskraft Elke Willer auf ihrem Schoß saß und genoss dabei sichtlich die taktile Wahrnehmung auf der Haut.

Ein bettlägeriger Bewohner begann von früheren Zeiten zu erzählen, was er nur noch sehr selten tut. Er erinnerte sich an die Kindheit auf dem Bauernhof, an die eigenen Haustiere und seine Familie.

Und auch Labradorhündin Donna und Beagle-Mix Sammy zauberten ein Lächeln in das Gesicht der Bewohner. Mit ihren ruhigen Wesen ließen sie sich bereitwillig von den Senioren füttern, drückten ihre warmen Schnauzen in deren Schoß und brachten ihr Umfeld mit kleinen Tricks zum Lächeln. Bei einigen Bewohnern veränderte sich die Körperhaltung, einige begannen zu erzählen und lockten die Hunde zu sich. Andere verfolgten das Geschehen aufmerksam von Weitem und lachten über die kleinen Kunststücke der Vierbeiner. „Es ist zwar eine besondere Herausforderung für Donna und Sammy, sich auf die veränderten Situationen und die unterschiedlichsten Bedürfnisse der einzelnen Personen einzustellen, aber es hat so viel Freude auf beiden Seiten gebracht, dass es ein unvergesslicher Nachmittag wurde“, berichtete Donnas Frauchen Silvia Kleidorfer.

Eine Bewohnerin äußerte sich freudestrahlend zu dem Aktionsnachmittag „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund: „Diesen Tag vergesse ich so schnell nicht. So eine Erinnerung bleibt für immer.“

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Ein voller Erfolg: das Projekt „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“

Tiergruppe im Vitalis Senioren-Zentrum Abraham

Chili und Pepper sind Meerschweinchen, Lisl und Franzl Hasen. Zusammen sind sie die ganz großen Lieblinge im Vitalis Senioren-Zentrum Abraham, Augsburg. Gepflegt werden sie von Madeleine Wild (Ergotherapeutin, tiergestützte Intervention), Mitarbeiterinnen der Beschäftigung und einem Bewohner, der mit viel Freude beim Füttern, Misten und Umsorgen hilft. Einmal die Woche sind die Vierbeiner das Herz der „Tiergruppe“, die Bewohner mit unterschiedlichen Pflegegraden besucht. Die Tiere gehören auch zur Einzelbetreuung, werden im Garten besucht, gefüttert und gestreichelt, um die Wahrnehmung zu fördern. Der Umgang mit den Tieren macht glücklich – und bei Gesprächen kommen Erinnerungen an die eigenen Haustieren von früher zurück …

Vitalis beteiligt sich mit eigenem Angebot an Welt-Alzheimerwoche

Wie Musik auf Menschen mit Demenz wirkt, steht am Mittwoch, den 20. September im Mittelpunkt, wenn das Vitalis Senioren-Zentrum Maria-Magdalena anlässlich der Woche der Demenz 2017 in die Augsburger Straße 2 zum „Nachmittag der offenen Musik“ einlädt. Gestartet wird um 14.30 Uhr mit der Einführung „Wirkung von Musik auf Menschen mit Demenz“. Es folgt um 15 Uhr das Gestalten eines Bildes mit Musik, ein Angebot für demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen. Um 15.45 Uhr lädt das Team zu „Rhythmik für Menschen mit Demenz“ ein. Es schließen sich um 16.30 Uhr Lieder für Kraft und Entspannung zum Zuhören und Mitmachen an.

Gäste sind an diesem Tag herzlich willkommen, das Team des Senioren-Zentrums Maria-Magdalena steht für Fragen rund um das Thema Demenz zur Verfügung.

Welt-Alzheimertag und Woche der Demenz
Unter dem Motto „Die Vielfalt im Blick“ wird im Zuge der Welt-Alzheimerwoche vom 18. bis 22. September mit vielen Aktionen und Veranstaltungen um ein besseres Verständnis für die 1,6 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland geworben. Die Initiative dazu ging von der Allianz für Menschen mit Demenz aus, die diese Woche als zentrale öffentlichkeitswirksame Maßnahme beschlossen hat. Eingebettet in diese Zeit ist der Welt-Alzheimertag am 21. September, der bereits seit 1994 weltweit mit vielen Aktionen durchgeführt wird.

Mit dem diesjährigen Motto soll gezeigt werden: Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal jedoch schon während der Berufstätigkeit. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Der Träger Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, zu dem das Senioren-Zentrum Maria-Magdalena gehört, möchte sich einbringen und auf das Thema Demenz aufmerksam machen.

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Woche der Demenz 2017

Erich Irlstorfer zu Besuch im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin

Er kam am Montag, den 7. August 2017, um sich vor Ort im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin über das Thema Pflege auszutauschen und wurde freudig begrüßt: der Bundestagsabgeordnete Erich Irlstorfer, der den Wahlkreis 215 im Bundestag vertritt und als ordentliches Mitglied des Gesundheitsausschusses der richtige Gesprächspartner ist.

„Wir freuen uns, dass sich Erich Irlstorfer für die Belange in der Senioren-Pflege und speziell natürlich für unser Senioren-Zentrum im schönen Marzling interessiert“, so Prokuristin und Regionalleiterin der Vitalis Bayern, Monika Nirschl. Sie begleitete den Abgeordneten gemeinsam mit Einrichtungsleitung Lydia Klare an diesem Nachmittag durch Haus und Garten, wo er auf Bewohner und Mitarbeiter traf und sich die eine oder andere Unterhaltung entwickeln konnte.

In kleinerer Runde tauschten sich die Pflegeexperten fachlich unter anderem zu dem neuen Pflegestärkungsgesetz aus. „Und was würden wir uns wünschen, wenn wir fünf Wünsche bei Herrn Irlstorfer freihätten?“, fragte Monika Nirschl und hatte schnell Antworten auf die Frage gefunden: „In jedem Fall wünschen wir uns, auch als private Betreiber – die aktuell immerhin für 54 % der ambulant oder stationär gepflegten Menschen in Deutschland Verantwortung übernehmen – nicht alleingelassen zu werden mit dem demografischen Wandel. Dessen Folgen spüren wir gerade in den vergangenen sechs bis acht Jahren extrem auf dem Arbeitsmarkt. Bis 2030 werden nach Schätzungen 500.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt. Eine Unterstützung durch die Politik zum Beispiel in punkto Ausbildung wäre sehr wichtig. Und um künftig die Versorgung der pflegebedürftigen Menschen gewährleisten zu können, müssen Verwaltungsverfahren zur Anerkennung ausländischer Fachkräfte vereinheitlicht und beschleunigt werden.“

Erich Irlstorfer sieht die Schwierigkeiten in der Branche, und gleichzeitig auch die großartige Leistung, die die Pflege-Teams in den Einrichtungen mit und für ihre Bewohner täglich vollbringen. Bewohner, die sich in ihrem Senioren-Zentrum St. Martin sichtlich aufgehoben und zuhause fühlen. Mit neuen Eindrücken aus Marzling verabschiedete er sich schließlich am Nachmittag.

Auf den Bildern zu sehen:
Das beliebte hauseigene „Café am Hühnerstall“, wo der gemeinsame Gang durch das Haus mit Erich Irlstorfer begann und auch endete. Auf dem Weg dazwischen: ein Besuch in dem Appartement von Joseph Eichinger, der hier seiner Leidenschaft, dem Modelleisenbahnbau nachgeht, und bei Eva Nodes, die sich gerne mit dem Abgeordneten über das Leben von einst und das Leben im Hier und Jetzt unterhielt. Den Abschluss machte die kleine Gruppe rund um Einrichtungsleitung Lydia Klare, Regionalleiterin und Prokuristin Monika Nirschl und den Abgeordneten Erich Irlstorfer an dem von den Bewohnern geliebten Hühnerstall im Garten. Dessen Hühner sind nicht nur schön und legen wunderbare Eier – sie werden auch als Therapietiere eingesetzt, wie Mitarbeiterin Elke Willer erklärte.

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„Was man verspricht, das soll man halten …“

Günther Scherer, Einrichtungsleitung, versprach den Bewohnerinnen und Bewohnern einen kleinen, aber feinen Ausflug in die Zisterzienser-Abtei nach Oberschönenfeld. Bereits im Vorfeld war die Freude groß: „Ich war da schon vor vielen Jahren!“. Die meisten konnten sich an Ausflüge dorthin von früher erinnern. Und so glich die Ausfahrt am ehesten einem Besuch in der Heimat. Man geht dann in die Kirche, man zündet ein Opferlicht an und betet zu Gott und den Heiligen. „Danach machten wir es den anderem Touristen nach und besuchten den Biergarten“, berichtet Günther Scherer. Zum Abschluss erwies sich Lena, die Tochter einer Mitarbeiterin, als wahres Navigationsgenie. Sicher lotste sie den Bus von Günther Scherer wieder zurück nach Welden. Und was er versprochen hatte, hatte er gehalten – einen wunderschönen Ausflug nach Oberschönenfeld.

Was man verspricht, das soll man halten

Neue Kollegen verstärken das Team

Zahra Chikh-Maghnia hat zum 1. August ihre Arbeit als Pflegedienstleitung aufgenommen – und ihre Einarbeitung ist in vollem Gange(s. nebenstehendes Bild, v.li. Alina Riffelt, Hanni Zenn aus dem Vitalis Senioren-Zentrum Abraham und Zahra Chikh-Maghnia). Ebenfalls zum 1. August 2017 gekommen ist eine gerontopsychiatrisch geschulte Fachkraft, der Mitte des Monats eine weitere Kollegin folgen wird. Einrichtungsleitung Günther Scherer ergänzt, dass zwei Fachkräfte mit einer geringfügigen Beschäftigung eingestellt würden. Für den September habe man bereits Zusagen für zwei Auszubildende in der Altenpflege gemacht.

Neue Kollegen verstärken das Team

Umbaumaßnahme in engem Austausch mit Bewohnern und Angehörigen

In diesen Tagen beginnen Umbau und Verschönerung von Küche und Keller im Senioren-Zentrum St. Thekla. Und das geschieht in enger Abstimmung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Angehörigen, die sich bei dem Angehörigenabend am 26. Juli 2017 unter anderem zu diesem Thema informierten.

Einrichtungsleitung Günther Scherer erläuterte, wie im Vorfeld des Umbaus, für den die Küche vorübergehend geschlossen werden muss, ein geschmacklich mindestens gleichwertiges Mittagessen angeboten werden kann. Die Entscheidung sei für einen bekannten externen Anbieter ausgefallen, deren Mitarbeiter den Angehörigen an diesem Abend vielseitige und leckere Kost zum Abendessen servierte. Die Präsentation des externen Küchenteams überzeugte ausnahmslos.

Günther Scherer informierte mit tatkräftiger Unterstützung von Regionalleitung Monika Nirschl über die anstehende Sanierung. Während der Zeit des Umbaus sollen die Tagesabläufe natürlich nicht leiden. Die sommerlichen Temperaturen machen es möglich: Das Senioren-Zentrum bekomme die Möglichkeit, in Nachbars Garten ein Zelt aufzustellen, welches für den Ausschank des Nachmittagskaffees benutzt werden könne. Außerdem denke man über spontane Ausflüge nach; die Generalprobe dafür habe man mit einem Ausflug nach Violau gemacht, der sehr gut ankam.

Senioren zwischen Cupcakes und fliegenden Petticoats

Das Sommerfest des Vitalis Senioren-Zentrums Sankt Martin ist ganz im Zeichen der fünfziger und sechziger Jahre gestanden. Die Attraktionen reichten von poppig bunten Cupcakes, einer Vintage-Modenschau bis hin zu abwechslungsreichem Showtanz.

Die Marzlinger Senioren starteten mit einem ökumenischen Gottesdienst, der von Pastoralreferent Andreas Fußeder und Diakonin Katja Roth gestaltet wurde, ganz entspannt in ihr diesjähriges Sommerfest. „Besonders schön war, dass auch in diesem Jahr der Kinderchor um Sonja Kafko die Messe zu etwas ganz Besonderen gemacht hat“, freute sich Einrichtungsleitung Lydia Klare. Die Kinder zauberten mit kleinen Tänzen und Kirchenliedern ein Lächeln in das Gesicht der Senioren.

Im Anschluss ging es dann aber zur Sache: Die Mitarbeiter präsentierten bei einer Modenschau im Garten ihre Petticoat-Kleider zu fetziger Rock’n’Roll-Musik – und ließen damit Erinnerungen wach werden. „War das damals eine tolle Zeit“, erzählte eine Bewohnerin schmunzelnd. „In so einem Kleid habe ich immer mit meinem Mann getanzt – da gab es wirklich kein Halten mehr!“

Tanz war dann auch der rote Faden, der durch den Nachmittag führte. Die Gruppe „Fly’n’Dance e.V. Freising“ bot Show-Tanz von Boogie Woogie bis Rock’n’Roll dar. Passend zu den jeweiligen Liedern wechselten die Tänzerinnen und Tänzer in rasantem Tempo ihre Outfits. Zwischen rot-weiß gepunkteten Petticoat-Kleidern und schwarzen Anzügen wie die der Blues Brothers lagen nur wenige Augenblicke. „Die Auftritte waren fantastisch“, kommentierte Lydia Klare. „Wir sind sehr stolz, dass wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern etwas so Sehenswertes präsentieren konnten.“

Kulinarisch verwöhnt wurden die Senioren und ihre Gäste, unter die sich auch der Marzlinger Bürgermeister Dieter Werner und Monika Nirschl, Regionalleitung der Vitalis‘ Muttergesellschaft Orpea Deutschland, mischten, von Küchenchef Georg Bauer. Er und sein Team sorgten mit frisch zubereiteten Hamburgern und Hotdogs, Barbecue- und Antipasti-Buffets sowie poppig bunten Cupcakes und Kuchenschnitten für Gaumenfreuden.

Viele der Feiernden nutzten auch die Möglichkeit, sich vor der zu diesem Zweck bereitgestellten gelben Vespa fotografieren zu lassen und den Tag damit tatsächlich unvergesslich werden zu lassen. „Es war einfach ein rundum gelungenes Fest“, fasste Lydia Klare zusammen. „Und dass das Wetter auch in diesem Jahr wieder mitgespielt hat, war das Tüpfelchen auf dem i.“

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