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Presse

„Tag der Ausbildung“ im Senioren-Zentrum St. Thekla

Was macht ein Altenpfleger? Wie sieht die Ausbildung aus? Warum macht dieser Beruf so viel Spaß? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt Cristian Tamars, Einrichtungsleitung im Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla in Welden am Tag der Ausbildung am 21.11.2018. An einigen Praxisstationen lernen die Schüler, wie die Altenpflege im Alltag aussieht und worauf es ankommt. Anschließend gibt es noch eine Führung durchs Haus, bei der die Schülerinnen und Schüler den Mitarbeitern weitere Fragen zu ihrer Arbeit stellen stellen können.

Vitalis Einrichtungen als “Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2017” geprüft

MÜNCHEN-UNTERHACHING, 21.12.2017 „Wir freuen uns mit unseren sieben Senioren-Zentren der Vitalis Gruppe in Bayern, dass die Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH als ‚Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2017‘ geprüft wurde“, erklärt Prokuristin und Regionalleitung Monika Nirschl.

Bestehende und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten damit ein wichtiges Kriterium an der Hand, um sich mit gutem Gefühl für die Vitalis als Arbeitgeber zu entscheiden.

Die Bewertung von Unternehmen als „Attraktive Arbeitgeber Pflege“ basiert auf einem umfangreichen, wissenschaftlich getesteten Fragebogen. Er ist sortiert nach den Kategorien Qualität, Führung, Auftritt und Profil. Durchgeführt werden diese anonymisierten Mitarbeiterbefragungen von dem Institut Sehlbach & Teilhaber GmbH mit Sitz in Berlin.

Kontakt
Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH
Regionale Geschäftsstelle
Monika Nirschl, Prokuristin
Inselkammerstraße 2
82008 Unterhaching
m.nirschl@vitalis-senioren.de
Telefon 089/5906858-32
www.vitalis-senioren.de

Andriana Moser ist neue Hauswirtschaftsleitung

Unsere neue Hauswirtschaftsleitung Andriana Moser ist 22 Jahre jung und hat schon einige berufliche Stationen absolviert. Hier stellt sie sich persönlich vor:

„Darf ich mich vorstellen … Mein Name ist Andriana Moser, ich bin 22 Jahre alt und komme aus Augsburg. Ich habe die Ausbildung zur Assistentin für Ernährung- und Versorgungsmanagement absolviert und mich anschließend in der Fachakademie zum Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement weitergebildet. Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich sehr gerne auf Sauberkeit achte und leidenschaftlich gerne koche. Zuvor habe ich ein Anerkennungsjahr (das gehörte zur Weiterbildung) in dem Vitalis Senioren-Zentrum Abraham in Augsburg-Inningen absolviert. Ich habe die Stelle im Senioren-Zentrum St. Thekla angenommen, um neue Herausforderungen anzunehmen. Ich möchte hier gerne neue hauswirtschaftliche Konzepte helfen zu entwickeln und natürlich auch in der Küche frisch und Saisonal kochen. Ich freue mich auf neue Herausforderungen und auf die gemeinsame Zeit.“

Andriana Moser

„Was man verspricht, das soll man halten …“

Günther Scherer, Einrichtungsleitung, versprach den Bewohnerinnen und Bewohnern einen kleinen, aber feinen Ausflug in die Zisterzienser-Abtei nach Oberschönenfeld. Bereits im Vorfeld war die Freude groß: „Ich war da schon vor vielen Jahren!“. Die meisten konnten sich an Ausflüge dorthin von früher erinnern. Und so glich die Ausfahrt am ehesten einem Besuch in der Heimat. Man geht dann in die Kirche, man zündet ein Opferlicht an und betet zu Gott und den Heiligen. „Danach machten wir es den anderem Touristen nach und besuchten den Biergarten“, berichtet Günther Scherer. Zum Abschluss erwies sich Lena, die Tochter einer Mitarbeiterin, als wahres Navigationsgenie. Sicher lotste sie den Bus von Günther Scherer wieder zurück nach Welden. Und was er versprochen hatte, hatte er gehalten – einen wunderschönen Ausflug nach Oberschönenfeld.

Was man verspricht, das soll man halten

Neue Kollegen verstärken das Team

Zahra Chikh-Maghnia hat zum 1. August ihre Arbeit als Pflegedienstleitung aufgenommen – und ihre Einarbeitung ist in vollem Gange(s. nebenstehendes Bild, v.li. Alina Riffelt, Hanni Zenn aus dem Vitalis Senioren-Zentrum Abraham und Zahra Chikh-Maghnia). Ebenfalls zum 1. August 2017 gekommen ist eine gerontopsychiatrisch geschulte Fachkraft, der Mitte des Monats eine weitere Kollegin folgen wird. Einrichtungsleitung Günther Scherer ergänzt, dass zwei Fachkräfte mit einer geringfügigen Beschäftigung eingestellt würden. Für den September habe man bereits Zusagen für zwei Auszubildende in der Altenpflege gemacht.

Neue Kollegen verstärken das Team

Umbaumaßnahme in engem Austausch mit Bewohnern und Angehörigen

In diesen Tagen beginnen Umbau und Verschönerung von Küche und Keller im Senioren-Zentrum St. Thekla. Und das geschieht in enger Abstimmung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Angehörigen, die sich bei dem Angehörigenabend am 26. Juli 2017 unter anderem zu diesem Thema informierten.

Einrichtungsleitung Günther Scherer erläuterte, wie im Vorfeld des Umbaus, für den die Küche vorübergehend geschlossen werden muss, ein geschmacklich mindestens gleichwertiges Mittagessen angeboten werden kann. Die Entscheidung sei für einen bekannten externen Anbieter ausgefallen, deren Mitarbeiter den Angehörigen an diesem Abend vielseitige und leckere Kost zum Abendessen servierte. Die Präsentation des externen Küchenteams überzeugte ausnahmslos.

Günther Scherer informierte mit tatkräftiger Unterstützung von Regionalleitung Monika Nirschl über die anstehende Sanierung. Während der Zeit des Umbaus sollen die Tagesabläufe natürlich nicht leiden. Die sommerlichen Temperaturen machen es möglich: Das Senioren-Zentrum bekomme die Möglichkeit, in Nachbars Garten ein Zelt aufzustellen, welches für den Ausschank des Nachmittagskaffees benutzt werden könne. Außerdem denke man über spontane Ausflüge nach; die Generalprobe dafür habe man mit einem Ausflug nach Violau gemacht, der sehr gut ankam.

Das Sommerfest 2017 im Senioren-Zentrum St. Thekla in Welden:
eine schöne Feier und Biografiearbeit par excellence

Von Günther Scherer, Einrichtungsleitung

Ja bin ich denn jetzt im Seniorenheim oder in den 50iger Jahren? So beschrieb eine Seniorin unserer Einrichtung das Flair, welches wir am 17. Juni aufleben ließen. Da fand man Kristina Filipp, im echten Leben Wohnbereichsleiterin, im rot-schwarz gepunkteten Petticoat; daneben die Tochter einer anderen Mitarbeiterin mit rot-weiß gepunktetem Petticoat. Prokuristin Monika Nirschl und Mitarbeiterin Hildegard Gericke – extra zu unserem Sommerfest von der Geschäftsstelle aus Unterhaching nach Welden gekommen – begrüßten die Gäste mit Cocktails, die unsere Küchendamen selbst zubereitet hatten.

In den Ablauf hatte Günther Scherer die Vernissage einer Künstlerin eingebunden (wir berichteten bereits in einem eigenen Beitrag darüber). Bürgermeister Peter Bergmeir stellte die Künstlerin Herta Koch und ihre Werke bei einem Rundgang mit den Besuchern vor. Herta Koch selber berichtet augenzwinkernd und kokett aus ihrem Leben als Verkäuferin für DOB und später als Künstlerin und ihren vielen Ausstellungen. Die Bilder können übrigens bis auf weiteres im Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla bewundert und auch gekauft werden.

Walter Vida als Alleinunterhalter spielte Musik aus den 50igern; er war nie allein. Musik von Peter Alexander, Filmmusik aus der Dritte Mann, Elvis Presley, Catharina Valente, Dean Martin und vielen mehr zogen die Bewohner und auch die Besucher an. Die Kolleginnen von der Betreuung und Pflege hatten die Räume zuvor mit Schallplatten, die von der Decke hingen, liebevoll geschmückt. Auf den Tischen waren kleine Blumenarrangements drapiert. Bewohnerinnen und Bewohner bekamen Schleifchen ins Haar gebunden. Sie konnten sich von dem Scherenschnittkünstler Hua Wou Xing ein Portrait schneiden lassen. Daran hatten viele großen Spaß.

Unsere Verwaltungsmitarbeiterinnen erklärten unermüdlich die Umstellung von Pflegestufen nach Pflegegraden. Sie hörten geduldig zu und beantworteten Fragen nach den Kosten, dem Leben im Heim, dürfen persönliche Sachen mitgebracht werden und …

Die Mitarbeiterinnen des Hauses hatten sich für die Besucher ein kleines Spiel ausgedacht: Auf Fotos wurden Alltagsgenstände aus vergangenen Zeiten gezeigt und danach gefragt, ob diese aus den 50igern stammen und wozu sie dienten. Das Quiz hatten mehr als 70 Besucher ausgefüllt. Es gab elf fast richtige Antworten. Bei der Auflösung konnte Einrichtungsleiter Günther Scherer die von unseren Lieferanten gestifteten Obstkörbe, Blumensträuße, Sekt, Cremes und Body-Lotions gut gebrauchen. Die Gewinner freuten sich über die Preise.

In unserem Musterzimmer liefen derweil für die Besucher Werbefilme aus den fünfziger Jahren. Dies führte regelmäßig dazu, dass die Besucher erst vorsichtig reinschnupperten und dann gar nicht mehr zurück in den Trubel wollten.

Doch der Hingucker war die Ausstellung eines echten Motorrades aus dem Jahr 1956. Eine BMW R 250 mit Seitenwagen stand während des ganzen Tages vor dem Eingang. Ein herzliches Dankeschön dafür an den Besitzer, Herrn Wortmann aus Bobingen. Jede Bewohnerin, jeder Bewohner wusste dazu irgendeine kleine Anekdote: „Auf einem Motorrad bin ich mit meinem Freund damals als junge Frau zum Tanz gefahren!“ Mittlerweile ist die alte Dame seit fast 60 Jahren verheiratet. „In den Dolomiten haben wir mit so einer Maschine eine Panne gehabt. Die italienischen Carabinieri waren ganz verzückt von der Technik und halfen meinem Mann beim Radwechsel“. Manche Bewohnerin stieg wie selbstverständlich auf das Krad. Die Fotos davon könnten aus einem Werbekatalog der 50iger Jahre stammen.

Und dann kam der Höhepunkt: die Tanzgruppe aus Neusäß legte einen fetzigen Boogie-Woogie auf das Pflaster vor dem Eingang. Dem folgte ein Riesen Beifall vonseiten der Besucher. Unsere Bewohner gingen ganz nah hin, man sah die Füße mitwippen, die Rollstühle führten vermeintlich ein Eigenleben. Und auch die Mitarbeiterinnen tanzten zusammen mit den Bewohnerinnen auf dem Hof. Besonderes Schmankerl: Die Tänzerinnen und Tänzer waren alle über 50 Jahre alt!

Uns blieb schließlich nach einem gelungenen Fest allen Besuchern einen guten Nachhauseweg und allen Bewohnern einen schönen Abend zu wünschen und selber ans Aufräumen zu gehen. Danach saßen wir als Helfergruppe mit Monika Nirschl und Hildegard Gericke bei einer kleinen Brotzeit zusammen. Günther Scherer bedankte sich bei allen Helfern und entließ alle in einen lauen Sommerabend, der hoffentlich vielen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

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Barrierefreiheit bei der Bürgersprechstunden mit Bürgermeister Peter Bergmeir ein Thema

Alle Plätze waren besetzt, als Bürgermeister Peter Bergmeir am 7. Juni Zeit fand, im Rahmen eines Thementages eine Bürgersprechstunde für die Bewohnerinnen und Bewohner abzuhalten. Begleitet wurde er von Einrichtungsleiter Günther Scherer, der berichtet: „Bereits im Vorfeld waren unsere Senioren zusammengesessen und hatten sich Fragen überlegt, die man dem hohen Besuch stellen könnte. Peter Bergmeir ist seit 1990 Bürgermeister in Welden und auch Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft. Nach der Wahlperiode (2020) denkt er ans Aufhören. Er ist ein echter Weldener, wurde hier geboren, ging zur Schule – später dann in die Realschule nach Wertingen.

Über den Weg im Finanzamt und als Beamter in der Gemeinde Welden ging für ihn der Weg ins Büro des Bürgermeisters. Peter Bergmeir ist sehr bürgernah, bei den gestellten Fragen nach dem Ausbau eines barrierefreien Zugangs zur Kirche gibt er breitwillig Auskunft, dass die Gemeinde und die Kirchengemeinde hier eng zusammenarbeiten; und dass man in absehbarer Zeit mit einen Rollstuhl-Lift für den Zugang sicherstellen möchte. Ebenso wird der Weg zum Friedhof verbessert. Auf einer Breite von 1,20 Meter wird ein Weg geschaffen, der auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Die derzeitigen Hindernisse durch das Aufgraben der Fußgängerwege für das Breitbandkabel werden in absehbarer Zeit wieder asphaltiert.“

Gemeinsam bedauerten die Anwesenden, so Günther Scherer weiter, dass die frühere Vielfalt im Dorf in Form von vielen Landwirten, kleinen Läden und Einkaufsmöglichkeiten einschließlich der Gastwirtschaften verloren gegangen sind. Da konnte Herr Bergmeir nur zustimmen. „Hier kam ein Kommunalpolitiker zu uns, der geduldig zuhörte, die Fragen offen aufnahm und bereitwillig erzählte, welche Vorhaben, die für die Senioren wichtig sind, gerade im Gemeinderat behandelt werden. Mit großem Beifall wurde der Bürgermeister nach der Stunde verabschiedet. Unseren Bewohnerinnen und Bewohnern hat’s auf jeden Fall richtig Spaß gemacht.“

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Sommerfest mit Tag der offenen Tür und Kunstausstellung:
Das Programm

WELDEN, 07.06.2017 Das Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla in der Burckhartstraße 2 lädt am Samstag, den 17. Juni. 2017, von 14 bis 17 Uhr Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter, Nachbarn und Freunde des Hauses zu seinem diesjährigen Sommerfest mit Tag der offenen Tür und Kunstausstellung ein.

Die Gäste werden ab 14 Uhr mit Kaffee und Kuchen empfangen. Einrichtungsleiter Günther Scherer begrüßt die Gäste um 15 Uhr offiziell. Er gibt dann weiter an Bürgermeister Peter Bergmeir, der ein Grußwort spricht und die farbenfrohe Bilderausstellung von Herta Koch eröffnet. „Wir freuen uns, dass wir Herta Koch dafür gewinnen konnten, mit rund 80 ihrer lebendigen Bilder eine Ausstellung in unserem Haus zu präsentieren“, freut sich Günther Scherer.

Im Anschluss bietet das Team Hausführungen und steht mit seinen Kooperationspartnern zu Themen rund die Pflege als Gesprächspartner zur Verfügung. Günther Scherer zu dem weiteren Programmablauf: „Wir sorgen für Schwung, viel Spaß und Freude mit Musik der 50er Jahre und mit einem Auftritt des Tanzsport-Zentrums März. Tanzen Sie mit, erzählen Sie uns etwas aus dieser schönen Zeit. Am späteren Nachmittag halten wir frisches Bier und deftige Brotzeitschmankerl für Sie bereit.“

Kontakt
Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla
Günther Scherer, Einrichtungsleitung
Burckhartstraße 2 86465 Welden
Telefon 08293/96 52-0, Fax 08293/96 52-499
heimleitung@welden.vitalis-senioren.de
www.vitalis-senioren.de

Sommerfest mit Tag der offenen Tür und Vernissage am 17. Juni 2017

Kunst, Kultur, Informationen und Kulinarisches erwartet die Gäste auf dem Sommerfest mit Tag der offenen Tür und Vernissage am 17. Juni 2017, ab 14 Uhr, im Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla, in der Burckhartstraße 2.

Ein Höhepunkt wird die Eröffnung der Kunstausstellung von Herta Koch sein, die mit rund 80 Werken aufwarten wird. Die 1937 geborene Augsburgerin betreibt ihre Kunst als Hobby; ihre Bilder strahlen farbenfroh und lebendig, wie die nebenstehenden Fotos zeigen.

Das detaillierte Programm fürs Fest wird in den nächsten Tagen an dieser Stelle veröffentlicht werden.