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Aktuelles

Unsere Veranstaltungstipps für Oktober bis Dezember 2018

09.11. – 11.11.2018 Martinsfeier mit dem Kindergarten
21.11.2018 Ausbildungstag
28.11.2018 Modetag, von 9 – 12 Uhr
06.12.2018 Adventsfenster

Erntedankfest in Welden

Ganz nach alter christlicher Tradition feierten die Bewohner des Vitalis Senioren-Zentrums St. Thekla zum Ende der Ernte ein farbenfrohes Erntedankfest. Höhepunkt war der Gottesdienst mit Pater Victor, der eignes in die Einrichtung kam, um den Segen zu spenden.

Das Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla in Welden hat einen neuen Einrichtungsleiter

Das Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla in Welden hat einen neuen Einrichtungsleiter: Cristian Tamars.

Der 46-Jährige blickt auf 20 Jahre Erfahrung in der Pflege zurück, mit allen Stationen, die dazu gehören: WBL, PDL, HL und seit sechs Jahren Einrichtungsleiter und Geschäftsleiter. Daneben absolvierte er noch einige Fortbildungen wie DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität), Qualitätsbeauftragter und DGQ Qualitätsmanager sowie Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Wir freuen uns sehr, mit Cristian Tamars einen so erfahrenen Mann in unserer Mitte zu haben und wünschen ihm viel Erfolg!

„Tag der Ausbildung“ im Senioren-Zentrum St. Thekla

Was macht ein Altenpfleger? Wie sieht die Ausbildung aus? Warum macht dieser Beruf so viel Spaß? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt Cristian Tamars, Einrichtungsleitung im Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla in Welden am Tag der Ausbildung am 21.11.2018. An einigen Praxisstationen lernen die Schüler, wie die Altenpflege im Alltag aussieht und worauf es ankommt. Anschließend gibt es noch eine Führung durchs Haus, bei der die Schülerinnen und Schüler den Mitarbeitern weitere Fragen zu ihrer Arbeit stellen stellen können.

Andriana Moser ist neue Hauswirtschaftsleitung

Unsere neue Hauswirtschaftsleitung Andriana Moser ist 22 Jahre jung und hat schon einige berufliche Stationen absolviert. Hier stellt sie sich persönlich vor:

„Darf ich mich vorstellen … Mein Name ist Andriana Moser, ich bin 22 Jahre alt und komme aus Augsburg. Ich habe die Ausbildung zur Assistentin für Ernährung- und Versorgungsmanagement absolviert und mich anschließend in der Fachakademie zum Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement weitergebildet. Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich sehr gerne auf Sauberkeit achte und leidenschaftlich gerne koche. Zuvor habe ich ein Anerkennungsjahr (das gehörte zur Weiterbildung) in dem Vitalis Senioren-Zentrum Abraham in Augsburg-Inningen absolviert. Ich habe die Stelle im Senioren-Zentrum St. Thekla angenommen, um neue Herausforderungen anzunehmen. Ich möchte hier gerne neue hauswirtschaftliche Konzepte helfen zu entwickeln und natürlich auch in der Küche frisch und Saisonal kochen. Ich freue mich auf neue Herausforderungen und auf die gemeinsame Zeit.“

Andriana Moser

Kuchenbacken

Heute im Senioren-Zentrum St. Thekla Begegnungen mit Einrichtungsleiter Günther Scherer: „Einige Bewohnerinnen kommen zu mir ins Büro und erklären mir, dass sie sich fühlen, als ob sie aus der Bäckerei kommen würden. Es rieche fein – und der Duft stamme eindeutig aus den Wohnbereichen. Und siehe da, unsere Köchin Pia Lang hatte nach dem Umzug der Küche die Reserven begutachtet und einige Päckchen Mohn gefunden.

Spontan hat sie entschieden, Mohnkuchen in den Backöfen der Wohnbereiche zu backen. Die Überraschung unter den Bewohnern war groß. Ich bin überzeugt, dass alle Bewohner, die frischen Mohnkuchen aus ihrer Kindheit und aus früheren Zeiten kennen, heute eine besondere Überraschung zum Nachmittagskaffee bekommen werden …“

„Was man verspricht, das soll man halten …“

Günther Scherer, Einrichtungsleitung, versprach den Bewohnerinnen und Bewohnern einen kleinen, aber feinen Ausflug in die Zisterzienser-Abtei nach Oberschönenfeld. Bereits im Vorfeld war die Freude groß: „Ich war da schon vor vielen Jahren!“. Die meisten konnten sich an Ausflüge dorthin von früher erinnern. Und so glich die Ausfahrt am ehesten einem Besuch in der Heimat. Man geht dann in die Kirche, man zündet ein Opferlicht an und betet zu Gott und den Heiligen. „Danach machten wir es den anderem Touristen nach und besuchten den Biergarten“, berichtet Günther Scherer. Zum Abschluss erwies sich Lena, die Tochter einer Mitarbeiterin, als wahres Navigationsgenie. Sicher lotste sie den Bus von Günther Scherer wieder zurück nach Welden. Und was er versprochen hatte, hatte er gehalten – einen wunderschönen Ausflug nach Oberschönenfeld.

Was man verspricht, das soll man halten

Was es bedeutet, an Demenz erkrankt zu sein

Mit viel Einfühlungsvermögen, Empathie und Verstand hat die Referentin Monika Vogel bei einem Vortrag ihre Zuhörer im Senioren-Zentrum St. Thekla mit auf eine Reise in die Gefühlswelt von an Demenz erkrankten Menschen mitgenommen. Gerade die Familie, nahe Angehörige und das engere Umfeld von demenziell veränderten Personen leiden häufig an dem Wandel, dem der geliebte Mensch dann unterliegt. Doch mit fundiertem Wissen um die Erkrankung und ihre Folgen lässt sich der Alltag und das Miteinander besser bewältigen.

Was es bedeutet, an Demenz erkrankt zu sein

Neue Kollegen verstärken das Team

Zahra Chikh-Maghnia hat zum 1. August ihre Arbeit als Pflegedienstleitung aufgenommen – und ihre Einarbeitung ist in vollem Gange(s. nebenstehendes Bild, v.li. Alina Riffelt, Hanni Zenn aus dem Vitalis Senioren-Zentrum Abraham und Zahra Chikh-Maghnia). Ebenfalls zum 1. August 2017 gekommen ist eine gerontopsychiatrisch geschulte Fachkraft, der Mitte des Monats eine weitere Kollegin folgen wird. Einrichtungsleitung Günther Scherer ergänzt, dass zwei Fachkräfte mit einer geringfügigen Beschäftigung eingestellt würden. Für den September habe man bereits Zusagen für zwei Auszubildende in der Altenpflege gemacht.

Neue Kollegen verstärken das Team

Endlich ist es geschafft! Heimfürsprecherin ist gefunden.

Nach längerer Suche für die Mitarbeit im Heimbeirat freute sich Günther Scherer, dass er am 26. Juli 2017 im Rahmen eines Angehörigenabends im Senioren Zentrum St. Thekla fündig geworden ist: Milana Smoljanović, die sich in ihrer Freizeit liebevoll um einen Bewohner des Hauses kümmert, erklärte sich bereit, diese ehrenamtliche Aufgabe zu übernehmen. Wir werden Sie in diesem Rahmen noch ausführlicher vorstellen.

Milana Smoljanović