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Presse

Sommerfest im Western-Style

Mit Musik wie am Lagerfeuer und ein buntes Unterhaltungsprogramm hat das Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin nicht nur Senioren, sondern auch Familien, Nachbarn und Country-Freunde begeistert.

Von ein paar Gewitterwolken ließ man sich in Marzling die gute Laune beim alljährlichen Sommerfest nicht verderben: Nach dem ökumenischen Gottesdienst hieß es „Howdy!“ im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin. Die Feier, die unter dem Motto „Country & Western“ stand, lockte zahlreiche Besucher nach Marzling. „Ganz besonders haben wir uns über den Besuch von Bürgermeister Dieter Werner, unserem Geschäftsführer Dieter Müller Ostermaier und die vielen Ehrenamtlichen gefreut“, sagte Einrichtungsleitung Lydia Klare.

Für Musik wie im Wilden Westen sorgte Countrysänger Franz Lippert, dem sein Auftritt eine Herzensangelegenheit war. „Meine Tochter ist selbst in der Altenpflege tätig und ich kann vor allen Mitarbeitern im Seniorenheim nur den Hut ziehen“, so Lippert, der sich auch für den herzlichen Empfang bedankte und den liebevollen Umgang mit den Senioren lobte.

Ganz besonders begeisterten auch die Hillingers Linedancer aus Schweitenkirchen die Senioren und Besucher mit ihrem Auftritt: „Man konnte sehen, dass die Tänzerinnen und Tänzer „Country“ richtiggehend leben“, berichtete Corinna Kellermann, Leitung der Sozialen Betreuung. „Es war uns eine große Ehre, dass sie bei uns getanzt haben – und das sogar unentgeltlich.“

Schmankerl vom Grill, die „Bud-Spencer-Bohnenpfanne“ und kühle Drinks rundeten das Angebot ab. „Wir hatten sehr, sehr viel Spaß. Es war ein tolles Fest!“, fasste Sabine Franke von den Hillingers Linedancern den Tag abschließend zusammen.

Vitalis Einrichtungen als “Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2017” geprüft

MÜNCHEN-UNTERHACHING, 21.12.2017 „Wir freuen uns mit unseren sieben Senioren-Zentren der Vitalis Gruppe in Bayern, dass die Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH als ‚Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2017‘ geprüft wurde“, erklärt Prokuristin und Regionalleitung Monika Nirschl.

Bestehende und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten damit ein wichtiges Kriterium an der Hand, um sich mit gutem Gefühl für die Vitalis als Arbeitgeber zu entscheiden.

Die Bewertung von Unternehmen als „Attraktive Arbeitgeber Pflege“ basiert auf einem umfangreichen, wissenschaftlich getesteten Fragebogen. Er ist sortiert nach den Kategorien Qualität, Führung, Auftritt und Profil. Durchgeführt werden diese anonymisierten Mitarbeiterbefragungen von dem Institut Sehlbach & Teilhaber GmbH mit Sitz in Berlin.

Kontakt
Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH
Regionale Geschäftsstelle
Monika Nirschl, Prokuristin
Inselkammerstraße 2
82008 Unterhaching
m.nirschl@vitalis-senioren.de
Telefon 089/5906858-32
www.vitalis-senioren.de

Schmuck für den Weihnachtsbaum selbst gemacht

Weihnachtlich geht’s in diesen Tagen weiter: So fertigen ihren Christbaumschmuck die Bewohner im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin in Marzling einfach selbst. Kleine Werke aus Salzteig, Unikate, die es nur hier gibt.

Schmuck für den Weihnachtsbaum selbst gemacht

Weihnachtsduft im ganzen Haus

„Knusper, knusper, Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“ heißt es schon im Märchen, als Hänsel und Gretel am süßen Lebkuchenhaus der bösen Hexe naschen. Und das süße Gebäck bringt nicht nur die Augen der Enkelkinder zum Leuchten, sondern verkörpert auch Vorfreude auf Weihnachten im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin.

Mit Zuckerguss, Schokolade, Zimtsternen und ganz viel Liebe zimmerten die Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit zwei Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung das süße Gebäude. Das Backen und Dekorieren machte den Bewohnerinnen und Bewohnern sichtlich Freude. „Das Beste an der Bastelei ist aber das Naschen nebenher“, lachte eine Seniorin. Das fertige Kunstwerk ist eine tolle Weihnachtsdeko und ziert jetzt den Wohnbereich Goldene Moosach.

Der Winter zieht ein – Hühnerstall jetzt winterfest

Mit Kokosmatten gegen die Kälte: Elke Willer, Mitarbeiterin soziale Betreuung, macht den Stall der Therapiehühner am Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin in Marzling mit wärmenden Kokosmatten winterfest! Jetzt sind alle bereit für den ersten Schnee.

Hinter den Kulissen im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin:
Vom Einkaufstag in den Kleiderschrank

Im Oktober haben die Marzlinger Senioren wieder die Möglichkeit wahrgenommen, sich im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin mit der neuen Herbst- und Wintermode der Firma Witt Weiden auszustatten. Was Freude und Abwechslung in den Alltag und den Kleiderschrank der Senioren bringt, bedeutet für die einrichtungseigene Hauswirtschaft mit angeschlossener Wäscherei eine echte Herausforderung.

Zweimal jährlich kommt das Bekleidungshaus Witt Weiden in das Senioren-Zentrum St. Martin. „Wir sind froh, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern diese Möglichkeit bieten zu können“, erklärt Corinna Semet, Leitung der Sozialen Betreuung. „Wer nicht mehr mobil genug ist, um ein Geschäft in der Umgebung aufzusuchen, kann sich bei dieser Gelegenheit direkt in der Einrichtung mit neuer Kleidung auszustatten. Einfacher geht’s wohl kaum.“

Entsprechend groß ist auch immer der Andrang bei den Einkaufstagen. Für das Hauswirtschaftsteam bedeutet das im Nachgang: Alle neuen Kleidungsstücke müssen möglichst schnell namentlich gekennzeichnet werden, damit es später in der Wäscherei des Hauses zu keinen Verwechslungen kommt und die Senioren ihre Einkäufe so bald als möglich in Händen halten.

„Wir nehmen es oft als selbstverständlich, dass die Senioren die Wäschestücke innerhalb weniger Tage gepatcht (also gekennzeichnet), gewaschen und gebügelt in ihren Schränken finden“, sagt Corinna Semet. „Das ist es aber nicht. Jedes Namensschild muss einzeln und per Hand angebracht werden.“ Bei rund 150 Kleidungsstücken, die am Einkaufstag erstanden wurden, ist das durchaus eine logistische Herausforderung. „Nur, weil wir das einrichtungsintern gewährleisten können, ist das möglich.“

All das findet hinter den Kulissen statt, sodass die Bewohnerinnen und Bewohner des Senioren-Zentrums von der Extra-Arbeit für die Hauswirtschaft nichts mitbekommen. Das hat auch seinen Grund: „Die Senioren sollen einfach nur Freude an der neuen Kleidung haben“, sagt die Betreuungsleitung.

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Hinter den Kulissen im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin

Festbier-Anstich und Candle-Light-Dinner im Senioren-Zentrum St. Martin

Mit einem traditionellem „O’zapft is‘“ sind die Bewohner des Vitalis Senioren-Zentrums St. Martin in der vergangenen Woche in ihr Oktoberfest gestartet. Neben kleinen Attraktionen verloste die Einrichtung unter den Senioren ein edles Abendessen für zwei Personen – die rüstige 93-jährige Gewinnerin freut sich auf ein Drei-Gänge-Menü.

Gute Stimmung, frisch gezapftes Bier und traditionelle Blasmusik bildeten den Rahmen für das diesjährige einrichtungseigene Oktoberfest des Vitalis Senioren-Zentrums St. Martin. Viele der rüstigen Bewohnerinnen und Bewohner maßen ihre Kräfte beim Dosen werfen, andere testeten ihr Zielwasser beim Kegeln. Eines hatten aber alle gemeinsam: Sie nahmen an der großen Tombola teil. „Erstmals konnten wir in diesem Jahr ein Candle-Light-Dinner als Hauptgewinn anbieten“, erklärt Sozialpädagogin Corinna Semet, die das Highlight zusammen mit Silvia Kleidorfer durchgeführt hat. „In unserem Café am Hühnerstall werden wir einen edlen Rahmen schaffen, um dort ein Drei-Gänge-Menü für unsere Gewinnerin zu servieren.“ Den Hautgewinn zog die 93-jährige Leontine Myrth, die seit zwei Jahren im Senioren-Zentrum wohnt. Wann und mit wem sie ihren Gewinn einlöst, weiß sie jedoch noch nicht.

Mit leeren Händen gingen aber auch die restlichen der insgesamt 85 Bewohner nach Hause: Jeder von ihnen bekam einen „Gruß vom Oktoberfest“, eine kleine Tüte Magenbrot von Einrichtungsleitung Lydia Klare und Corinna Semet überreicht. „Etwas Süßes kann man immer gut gebrauchen“, freute sich eine 81-jährige Seniorin. „Und allein der Duft erinnert an die Volksfestzeit von früher.“ Eines durfte beim Marzlinger Oktoberfest nicht fehlen: Der Anstich eines Fasses Festbiers, für den Haustechniker Markus Aiglstorfer nur zwei Schläge benötigte. Nach dem traditionellen Ausruf „O’zapft is‘“ ließen sich die Senioren das Weihenstephaner Bier schmecken. Dazu wurde ein „Bayerisches Knödeltrio“ aus Speck- und Semmelknödeln in Rahmschwammerln und Marillenknödel mit Vanillesoße serviert. Mit einem Schmunzeln fasste eine Bewohnerin die gemütlichen Stunden zusammen: „Gutes Essen, gutes Bier und wieder ein bisschen Kind sein beim Büchsen werfen – was will man mehr?“

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„Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“

Anlässlich der „Woche der Demenz“ im September hatte das Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin am Dienstag einen Aktionsnachmittag unter dem Motto „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“ gestaltet. Jetzt gab es für die Bewohner noch eine kleine Überraschung: hübsch gerahmte Erinnerungsfotos an diesen unvergesslichen Nachmittag und an schöne Erlebnisse mit den Tieren.

Ein voller Erfolg: das Projekt „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“

Anlässlich der „Woche der Demenz“ hat das Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin am Dienstag einen Aktionsnachmittag unter dem Motto „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“ gestaltet. Je zwei Therapiehühner und –hunde besuchten neben allen Bewohnern der drei Wohnbereiche gezielt auch die bettlägerigen Demenzkranken. Tiere wecken viele verloren geglaubte Fähigkeiten bei demenzkranken Menschen, erinnern an fast vergessene glückliche Stunden und bringen Freude in den Alltag. Deshalb gestaltete das Marzlinger Senioren-Zentrum Sankt Martin den Dienstagnachmittag der Welt-Alzheimerwoche mit zwei einrichtungseigenen Hühnern und den Therapiehunden Donna und Sammy, die auf den Wohnbereichen kleine Tricks vorführten und sich bereitwillig streicheln ließen.

Außerdem besuchten die tierischen Helfer gezielt auch die bettlägerigen Bewohner des Hauses, was für diese ein ganz besonderes Highlight darstellte. „Es war eine Freude, mit anzusehen, welche Bewegungen plötzlich wieder möglich wurden, als die Tiere mit einem Leckerli gefüttert wurden oder sich einfach nur im Schoß der Bewohnerinnen und Bewohner einkuschelten“, berichtet Sozialpädagogin Corinna Semet. Eine an Alzheimer erkrankte Bewohnerin strich zum Beispiel mit Vorliebe über das Gefieder von Therapiehuhn Bella, das mit Unterstützung durch Betreuungskraft Elke Willer auf ihrem Schoß saß und genoss dabei sichtlich die taktile Wahrnehmung auf der Haut.

Ein bettlägeriger Bewohner begann von früheren Zeiten zu erzählen, was er nur noch sehr selten tut. Er erinnerte sich an die Kindheit auf dem Bauernhof, an die eigenen Haustiere und seine Familie.

Und auch Labradorhündin Donna und Beagle-Mix Sammy zauberten ein Lächeln in das Gesicht der Bewohner. Mit ihren ruhigen Wesen ließen sie sich bereitwillig von den Senioren füttern, drückten ihre warmen Schnauzen in deren Schoß und brachten ihr Umfeld mit kleinen Tricks zum Lächeln. Bei einigen Bewohnern veränderte sich die Körperhaltung, einige begannen zu erzählen und lockten die Hunde zu sich. Andere verfolgten das Geschehen aufmerksam von Weitem und lachten über die kleinen Kunststücke der Vierbeiner. „Es ist zwar eine besondere Herausforderung für Donna und Sammy, sich auf die veränderten Situationen und die unterschiedlichsten Bedürfnisse der einzelnen Personen einzustellen, aber es hat so viel Freude auf beiden Seiten gebracht, dass es ein unvergesslicher Nachmittag wurde“, berichtete Donnas Frauchen Silvia Kleidorfer.

Eine Bewohnerin äußerte sich freudestrahlend zu dem Aktionsnachmittag „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund: „Diesen Tag vergesse ich so schnell nicht. So eine Erinnerung bleibt für immer.“

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Vitalis beteiligt sich mit Projekt „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“ an Welt-Alzheimerwoche

Vom 18. bis 22. September findet in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge die deutschlandweite „Woche der Demenz“ unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“ statt. Das Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin beteiligt sich am 19. September mit seinem Projekt „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“ und möchte damit die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen aufmerksam machen.

Therapietiere rücken in den Mittelpunkt

Sie rücken am 19. September in den Mittelpunkt: die Therapiehühner und –hunde des Senioren-Zentrums St. Martin. Die Vögel werden seit zwei Jahren erfolgreich eingesetzt und sind fester Bestandteil der sozialen Betreuung der Bewohner. „Vor allem im ländlichen Raum verknüpfen die Menschen meist positive Gefühle mit den Tieren“, erklärt Sozialpädagogin Corinna Semet. „Das Gegacker der Hühner erinnert an fröhliche Kindheitstage und bringt fast Vergessenes wieder ins Bewusstsein zurück.“ Zum Weltalzheimertag sollen die Nutzvögel gemeinsam mit den Therapiehunden Donna und Samy den bettlägerigen Bewohnerinnen und Bewohnern eine Freude bereiten. Gemäß dem Motto „Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg zum Propheten kommen“, besuchen die tierischen Helfer zusammen mit Silvia Kleidorfer, Elke Willer und Corinna Semet die demenzkranken und bettlägerigen Senioren. „Wir haben damit bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht“, berichtet Semet. „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund wollen wir ab 13.00 Uhr für Lichtblicke im Alltag sorgen.“ Gäste sind herzlich eingeladen, sich über das Thema Demenz und tiergestützte Therapie im Bereich der Alterspädagogik zu informieren.

Welt-Alzheimertag und Welt-Alzheimerwoche

Unter dem Motto „Die Vielfalt im Blick“ wird im Zuge der Welt-Alzheimerwoche mit vielen Aktionen und Veranstaltungen um ein besseres Verständnis für die 1,6 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland geworben. Die Initiative dazu ging von der Allianz für Menschen mit Demenz aus, die diese Woche als zentrale öffentlichkeitswirksame Maßnahme beschlossen hat. Eingebettet in diese Zeit ist der Welt-Alzheimertag am 21. September, der bereits seit 1994 weltweit mit vielen Aktionen durchgeführt wird. Mit dem diesjährigen Motto soll gezeigt werden: Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal jedoch schon während der Berufstätigkeit. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Der Träger Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, zu dem das Senioren-Zentrum St. Martin gehört, möchte sich einbringen und auf das Thema Demenz aufmerksam machen.

Ein voller Erfolg: das Projekt „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“BILD-Woche_der_Demenz_2017