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Presse

Wünsche erfüllen

Das Vitalis Senioren-Zentrum Maria-Magdalena beteiligte sich an der schönen, vorweihnachtlichen Aktion „Wunschbaum“, die in diesem Jahr zum ersten Mal in dieser Form in Germering stattfand. Für den „Wunschbaum“ schreiben bedürftige Senioren ihre Wünsche auf Zettel, die auf den Baum gehängt und von Bürgern erfüllt werden. Gemeinsame Zeit aber auch so kleine und alltägliche Dinge wie ein Duschgel waren darunter.

Quelle: Germeringer Anzeiger

Viel Spaß beim närrischen Treiben in Germering

Schön war’s, das Faschingfeiern im Vitalis Senioren-Zentrum Maria-Magdalena in Germering. Mit frischen Krapfen und tollen Showeinlagen der örtlichen Tanzgarde!

Auf den Spuren von der Steinzeit bis in die Neuzeit

Das Stadtmuseum Germering haben Bewohnerinnen und Bewohner des Vitalis Senioren-Zentrums Maria-Magdalena bei einem Ausflug näher unter die Lupe genommen.

Hier sind im ehemaligen Feuerwehrhaus an der heutigen Domonter Straße die Stadtarchäologie, das Archiv und das Museum untergebracht. Eine individuelle Führung brachte der Gruppe viel Wissenswertes näher.

So kann Germering auf eine lange Siedlungsgeschichte zurückblicken. „Schon im späten Mesolithikum, also vor über 7500 Jahren, haben Menschen hier Rast gemacht. Aufgrund der siedlungsgünstigen Voraussetzungen im nördlichen Stadtgebiet befinden sich dort zahlreiche Siedlungsspuren von der ausgehenden Steinzeit bis ins Mittelalter und die Neuzeit“, heißt es auf der Internetseite des Museums.

Vitalis Einrichtungen als “Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2017” geprüft

MÜNCHEN-UNTERHACHING, 21.12.2017 „Wir freuen uns mit unseren sieben Senioren-Zentren der Vitalis Gruppe in Bayern, dass die Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH als ‚Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2017‘ geprüft wurde“, erklärt Prokuristin und Regionalleitung Monika Nirschl.

Bestehende und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten damit ein wichtiges Kriterium an der Hand, um sich mit gutem Gefühl für die Vitalis als Arbeitgeber zu entscheiden.

Die Bewertung von Unternehmen als „Attraktive Arbeitgeber Pflege“ basiert auf einem umfangreichen, wissenschaftlich getesteten Fragebogen. Er ist sortiert nach den Kategorien Qualität, Führung, Auftritt und Profil. Durchgeführt werden diese anonymisierten Mitarbeiterbefragungen von dem Institut Sehlbach & Teilhaber GmbH mit Sitz in Berlin.

Kontakt
Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH
Regionale Geschäftsstelle
Monika Nirschl, Prokuristin
Inselkammerstraße 2
82008 Unterhaching
m.nirschl@vitalis-senioren.de
Telefon 089/5906858-32
www.vitalis-senioren.de

Schöner Vorgeschmack auf Weihnachten

Über ein rundum gelungenes Weihnachtskaffee freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Vitalis Senioren-Zentrums Maria-Magdalena. Mit Besuch des Kinderchors aus Germering und Harfenspiel, mit Heißgetränken und gefülltem Apfel mit Vanillesauce, Eis und Pistazien. Ein kleiner Vorgeschmack für alle auf die Weihnachtsfeiertage …

Den Herbst fühlen!

Man kann es sehen, fühlen, riechen – der Herbst ist da. Ihr Hochbeet herbstfein gemacht haben mit sichtlich viel Freude die Bewohnerinnen des Vitalis Senioren-Zentrums Maria-Magdalena. Allein das Zusehen macht schon Spaß und Lust auf die dritte Jahreszeit!

Mit Musik und Wein gefeiert

In gemütlicher Runde, mit Musik, Wein und im schön dekorierten hauseigenen Restaurant haben die Bewohnerinnen und Bewohner des Vitalis Senioren-Zentrums Maria-Magdalena Mitte Oktober ihr diesjähriges Weinfest gefeiert. So lässt sich gut gelaunt der Sommer verabschieden und der Herbst begrüßen.

Musiknachmittag gut angenommen

Der Musiknachmittag im Rahmen der Woche der Demenz 2017 im Vitalis Senioren-Zentrum Maria-Magdalena wurde gut angenommen. Zu dem Einführungsvortrag zu Demenz und Musik waren Angehörige, Bewohner und Mitarbeiter gekommen. Intensive Gespräche schlossen sich an, die von den Angehörigen positiv aufgenommen wurden. Viele Bewohner nahmen dann mit großer Motivation an der Rhythmikgruppe teil. Ein fachlicher und sehr informativer Demenz-Film beschloss den Nachmittag und regte zu weiteren Gesprächen an.

Vitalis beteiligt sich mit eigenem Angebot an Welt-Alzheimerwoche

Wie Musik auf Menschen mit Demenz wirkt, steht am Mittwoch, den 20. September im Mittelpunkt, wenn das Vitalis Senioren-Zentrum Maria-Magdalena anlässlich der Woche der Demenz 2017 in die Augsburger Straße 2 zum „Nachmittag der offenen Musik“ einlädt. Gestartet wird um 14.30 Uhr mit der Einführung „Wirkung von Musik auf Menschen mit Demenz“. Es folgt um 15 Uhr das Gestalten eines Bildes mit Musik, ein Angebot für demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen. Um 15.45 Uhr lädt das Team zu „Rhythmik für Menschen mit Demenz“ ein. Es schließen sich um 16.30 Uhr Lieder für Kraft und Entspannung zum Zuhören und Mitmachen an.

Gäste sind an diesem Tag herzlich willkommen, das Team des Senioren-Zentrums Maria-Magdalena steht für Fragen rund um das Thema Demenz zur Verfügung.

Welt-Alzheimertag und Woche der Demenz
Unter dem Motto „Die Vielfalt im Blick“ wird im Zuge der Welt-Alzheimerwoche vom 18. bis 22. September mit vielen Aktionen und Veranstaltungen um ein besseres Verständnis für die 1,6 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland geworben. Die Initiative dazu ging von der Allianz für Menschen mit Demenz aus, die diese Woche als zentrale öffentlichkeitswirksame Maßnahme beschlossen hat. Eingebettet in diese Zeit ist der Welt-Alzheimertag am 21. September, der bereits seit 1994 weltweit mit vielen Aktionen durchgeführt wird.

Mit dem diesjährigen Motto soll gezeigt werden: Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal jedoch schon während der Berufstätigkeit. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Der Träger Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, zu dem das Senioren-Zentrum Maria-Magdalena gehört, möchte sich einbringen und auf das Thema Demenz aufmerksam machen.

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Woche der Demenz 2017

Musik und Klangschalenklänge liegen in der Luft – im Senioren-Zentrum Maria-Magdalena

Germering. Das kulturelle Leben im Senioren-Zentrum Maria-Magdalena hat mit der Musiktherapeutin Angelika Kreutzer neuen Schub bekommen. An drei Tagen in der Woche unterbreitet sie seitdem den Bewohnern der Augsburger Straße 2 ein vielfältiges musikalisches Programm. „Damit ist Angelika Kreutzer bei unseren Bewohnern auf offene Ohren gestoßen. In unserer Einrichtung leben sehr viele Menschen, die ein Instrument beherrschen, gerne singen, Theater spielten und auch sonst kulturell interessiert sind“, weiß Einrichtungsleiter Stefan Linke.

Rund 20 Bewohnerinnen und Bewohner konnte Angelika Kreutzer bisher für Ihr Angebot aktivieren. Etwa die Hälfte musiziert regelmäßig bei Klaviermusik und Gesang mit der professionellen Musiktherapeutin, die sich auf Elementarmusikpädagogik, Gesang, Harfe, Querflöte und Klavier spezialisiert hat. Im gemeinsamen Musizieren setzt sie auf die vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen. Und nicht selten stimmen auch Angehörige gerne in die Lieder mit ein.

In der Einzeltherapie, zum Beispiel mit Bewohnern des Demenzwohnbereichs, kommen unter anderem Klangschalen zum Einsatz. „Sie sind Teil der nonverbalen Psychotherapie. Diese kann helfen, Traumata aufzulösen und zu bewältigen“, erklärt Angelika Kreutzer. Jeden Montag-, Dienstag- und Mittwochabend läutet sie mit Musik und Gesang die Abendruhe in dem Demenzwohnbereich ein.

„Die Musiktherapie unseres Hauses ist Teil eines Gesamtkonzeptes. Die Vermittlung von entsprechendem fachlichen Wissen ist ab Februar fester Bestandteil des hauseigenen Fortbildungsplanes“, so Stefan Linke. Ob es weitere Vorhaben gibt? „Wir würden gerne einen hauseigenen Chor gründen, unsere Veranstaltungen mit Musik begleiten (wie bei unserem Neujahrsempfang vor ein paar Tagen geschehen) oder auch Kooperationen mit umliegenden Kultureinrichtungen und Kunstschaffenden eingehen“, blickt Angelika Kreutzer in die Zukunft.

Ein wichtiger Ansprechpartner lebt im Senioren-Zentrum: Jakob Lautenbach, einst Mitbegründer des bekannten Rossstall-Theaters, der sich gerne in das gemeinsame Musikmachen einbringt.

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Jakob Lautenbach (92), Carola Bassermann (82) und Angelika Kreutzer mit einer ihrer Harfen und einer kleinen Auswahl der Instrumente, die bei der Musiktherapie zum Einsatz kommen.