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Presse

Faschingstanz und moderne Beats im Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla

Welden, 16.02.2017. Närrische Saison eröffnet: Für die Teeny Dance Group des TSV Zusamzell-Hegnenbach hat das Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla gestern sein Restaurant kurzerhand zur Faschingsbühne umgewandelt. Unter dem Motto „Farben“ boten die 25 bunt gekleideten und glänzend geschminkten Mädchen zwischen acht und 14 Jahren den bestens gestimmten Bewohnern und Angehörigen eine perfekte Tanzshow.

Mit ihren beiden Trainierinnen Julia Grunenberg und Beatrice Kallenbach hatte die Tanzgruppe flotte Tänze zu den aktuellsten Hits aus den Charts einstudiert. Musik und Choreografie gefielen ihrem klatschenden Publikum sichtlich. So dass Ergotherapeutin Claudia Weigele, die durch das Programm führte, am Ende schmunzelte: „Das proben wir in der nächsten Bewegungsgruppe auch“.

Die Tanzeinheit des TSV Zusamzell-Hegnenbach startete ihre Faschingsauftritte im Senioren-Zentrum St. Thekla vor einem Jahr – eine schöne Geste, über die sich die Bewohner des Senioren-Zentrums sicher auch im kommenden Jahr freuen würden.

Faschingstanz

Musik und Klangschalenklänge liegen in der Luft – im Senioren-Zentrum Maria-Magdalena

Germering. Das kulturelle Leben im Senioren-Zentrum Maria-Magdalena hat mit der Musiktherapeutin Angelika Kreutzer neuen Schub bekommen. An drei Tagen in der Woche unterbreitet sie seitdem den Bewohnern der Augsburger Straße 2 ein vielfältiges musikalisches Programm. „Damit ist Angelika Kreutzer bei unseren Bewohnern auf offene Ohren gestoßen. In unserer Einrichtung leben sehr viele Menschen, die ein Instrument beherrschen, gerne singen, Theater spielten und auch sonst kulturell interessiert sind“, weiß Einrichtungsleiter Stefan Linke.

Rund 20 Bewohnerinnen und Bewohner konnte Angelika Kreutzer bisher für Ihr Angebot aktivieren. Etwa die Hälfte musiziert regelmäßig bei Klaviermusik und Gesang mit der professionellen Musiktherapeutin, die sich auf Elementarmusikpädagogik, Gesang, Harfe, Querflöte und Klavier spezialisiert hat. Im gemeinsamen Musizieren setzt sie auf die vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen. Und nicht selten stimmen auch Angehörige gerne in die Lieder mit ein.

In der Einzeltherapie, zum Beispiel mit Bewohnern des Demenzwohnbereichs, kommen unter anderem Klangschalen zum Einsatz. „Sie sind Teil der nonverbalen Psychotherapie. Diese kann helfen, Traumata aufzulösen und zu bewältigen“, erklärt Angelika Kreutzer. Jeden Montag-, Dienstag- und Mittwochabend läutet sie mit Musik und Gesang die Abendruhe in dem Demenzwohnbereich ein.

„Die Musiktherapie unseres Hauses ist Teil eines Gesamtkonzeptes. Die Vermittlung von entsprechendem fachlichen Wissen ist ab Februar fester Bestandteil des hauseigenen Fortbildungsplanes“, so Stefan Linke. Ob es weitere Vorhaben gibt? „Wir würden gerne einen hauseigenen Chor gründen, unsere Veranstaltungen mit Musik begleiten (wie bei unserem Neujahrsempfang vor ein paar Tagen geschehen) oder auch Kooperationen mit umliegenden Kultureinrichtungen und Kunstschaffenden eingehen“, blickt Angelika Kreutzer in die Zukunft.

Ein wichtiger Ansprechpartner lebt im Senioren-Zentrum: Jakob Lautenbach, einst Mitbegründer des bekannten Rossstall-Theaters, der sich gerne in das gemeinsame Musikmachen einbringt.

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Jakob Lautenbach (92), Carola Bassermann (82) und Angelika Kreutzer mit einer ihrer Harfen und einer kleinen Auswahl der Instrumente, die bei der Musiktherapie zum Einsatz kommen.

Großer Neujahrsempfang im Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes

Einrichtungsleiter Harald Fink hatte bereits im Dezember zum Neujahrsempfang 2017 eingeladen – unter dem Motto:

Wir sehn aufs alte Jahr zurück
und haben neuen Mut.
Ein neues Jahr, ein neues Glück,
die Zeit ist immer gut.

Und viele waren gekommen an diesem 8. Januar. Neben zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern und ihren Angehörigen konnte Harald Fink den Landrat Martin Wolf und den 2. Bürgermeister der Stadt Pfaffenhofen, Herrn Albert Gürtner, begrüßen, die an die Anwesenden ihre Grußworte richteten.

Schließlich ließen es sich Verena Kiss-Lohwasser, Stadträtin und Referentin für Senioren- und Behindertenbelange, der 1. Bürgermeister des Marktes Hohenwart, Manfred Russer, die Damen des Besuchsdienstes der katholischen Kirche und der evangelischen Kirche (an der Spitze: Pfarrerin Doris Arlt) und die Schulleiterin der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Frau Alicja Kulisch nicht nehmen, den Neujahrsempfang zu besuchen.

Für die musikalische Untermalung sorgten wie immer gekonnt die „Hohenwarter Musebuam“und für das leibliche Wohl die Mitarbeiter unserer Küche mit köstlichen Canapés. Die zahlreichen Besucher des Neujahrsempfangs konnten sich bei der Gelegenheit an einer kleinen Vernissage erfreuen, die mit farbenfohen Bildern der aus München stammenden Künstlerin, Daniela Fechtner bestückt wurden. Fechtner ist für ihre ausdrucksstarken Farbkompositionen bekannt, die durch intuitives Arbeiten im Dialog mit dem jeweiligen Material entstehen. Unter dem Namen „Wandeliart“ widmet sie sich hauptsächlich der Malerei.

Gut gelaunt und eingestimmt auf das Jahr 2017 verabschiedeten sich die Gäste mit der gemeinsamen Erkenntnis: die Zeit im Senioren-Zentrum St. Johannes ist immer gut!

Vitalis Senioren-Zentrum Reinhardswald lädt zu einem Tag der offenen Tür am Freitag, 13. Januar 2017, nach Grebenstein ein

Grebenstein. Mit einer Feierstunde öffnet das Senioren-Zentrum Reinhardswald in der Hofgeismarer Straße 12 am Freitag, 13. Januar 2017, um 12.00 Uhr, seine Pforten für die breite Öffentlichkeit.

Im Anschluss bietet das Team rund um Einrichtungsleiterin Sindy Ritter-Birnbach Gästen, Interessenten und Angehörigen Hausführungen durch das neuerbaute Gebäude an und steht für weitere Gespräche und Informationen bereit. Bei frischen Leckereien aus der hauseigenen Küche können sich die Besucher schließlich nach Herzenslust stärken.

Das Senioren-Zentrum Reinhardswald mit seinen 85 modernen, seniorengerechten Appartements – davon 80 Einzel- und fünf Doppelappartements – befindet sich in bester innerörtlicher Lage, mit Blick auf die mittelalterliche Stadtmauer. Das Leistungsangebot des Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald umfasst vollstationäre Pflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Betreiberin ist die Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, mit Hauptsitz in Bad Lauterberg. An ihrem neuen Standort schafft Vitalis ca. 100 neue Arbeitsplätze in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung.

Prestige und Vertrauen: Pflegekräfte genießen in Deutschland höchstes Ansehen.

Für 95 Prozent der berufstätigen Deutschen gehören Pflegekräfte zu den Berufsgruppen, denen sie das höchste Vertrauen entgegenbringen.

Damit liegt der Berufsstand fast gleichauf mit dem Spitzentreiter, den Feuerwehrleuten. Die Meinungsforscher der gfk haben dazu eine Umfrage durchgeführt, über die die Zeitschrift Altenpflege berichtet.

Bei Vitalis Senioren-Zentren sind wir uns der Verantwortung und der tagtäglichen Höchstleistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewußt. Deshalb investieren wir viel in Aus- und Fortbildung. Pflege – ein attraktiver Beruf.

Quelle: Magazin „Altenpflege“, Artikel „Weiter großes Vertrauen in Pflegekräfte“, Vincentz Network

Prestige und Vertrauen: Pflegekräfte genießen in Deutschland höchstes Ansehen.

Vitalis Senioren-Zentrum Reinhardswald unter neuer Leitung

Grebenstein. Sindy Ritter-Birnbach ist die neue – und allererste – Einrichtungsleitung des noch im Bau befindlichen Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald. Sie übernimmt von Vitalis Regionalleiter Ralf Freund das Ruder, der den Aufbau des Standorts bis jetzt begleitet hat. „Ich freue mich, dass sich Frau Ritter-Birnbach als erfahrene Führungskraft für unsere neue Einrichtung in Grebenstein entschieden hat“, erklärt Ralf Freund. Seit 1. Oktober 2016 steht Sindy Ritter-Birnbach dem Senioren-Zentrum vor, begleitet die letzten baulichen Maßnahmen, plant die Eröffnungsveranstaltung für den 1. Dezember und bereitet ihr Team auf den Start vor.

Das Senioren-Zentrum Reinhardswald mit seinen 85 modernen, seniorengerechten Appartements – davon 80 Einzel- und fünf Doppelappartements – befindet sich in bester innerörtlicher Lage, mit Blick auf die mittelalterliche Stadtmauer. Das Leistungsangebot des Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald umfasst vollstationäre Pflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege umfassen. Betreiberin ist die Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, mit Hauptsitz in Bad Lauterberg. An ihrem neuen Standort schafft Vitalis ca. 100 neue Arbeitsplätze in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung.

Erstes Musterzimmer im Vitalis Senioren-Zentrum Reinhardswald

Senioren-Zentrum voraussichtlich im Dezember 2016 bezugsfertig

Grebenstein. Es gewährt einen ersten Blick auf das zukünftige Leben im neuen Vitalis Senioren-Zentrum Reinhardswald: das neu eingerichtete Musterzimmer, das Interessierte ab dem 15. August 2016, immer freitags, von 10 bis 18 Uhr, in der Hofgeismarer Str. 12, 34393 Grebenstein besichtigen können.

Der zuständige Regionalleiter Ralf Freund steht Besuchern für alle Fragen rund um den Neubau und dessen Baufortschritt, zur konzeptionellen Umsetzung und räumlichen Gestaltung zur Verfügung. „Seit einiger Zeit ist der Baufortschritt auch von außen ganz deutlich erkennbar“, sagt Ralf Freund, und mit jedem Tag lasse sich mehr erahnen, wie das neue Senioren-Zentrum Reinhardswald einmal aussehen werde.

„Mitten in Grebenstein“, so lautet das Motto der Einrichtung, das baulich konsequent umgesetzt wird. Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich hier wohlfühlen und an den vielfältigen Angeboten des Hauses und der Umgebung teilnehmen können. „Das Leben mitten in der Ortsmitte von Grebenstein, hat so viele Facetten und kann so viel Freude bereiten“, weiß Ralf Freund.

Die Lage der Senioren-Residenz Reinhardswald ermöglicht optimale Teilhabe durch kurze Wege zu Ärzten, Apotheke, Friseur, Fußpflege, Physiotherapeut und vielfältigen Einkaufsgelegenheiten. Ralf Freund: „Der Zuspruch, den das Haus erhält, ist überwältigend – Vitalis trifft mit diesem Angebot ganz eindeutig das Bedürfnis vieler ‚Grebensteiner‘ und von Menschen aus der unmittelbaren Umgebung.“

Neues Senioren-Zentrum präsentiert sich auf dem traditionellen Grebensteiner Vieh- und Jahrmarkt

Senioren-Zentrum Reinhardswald voraussichtlich im Dezember 2016 fertiggestellt

Grebenstein. In bester innerörtlicher Lage und mit Blick auf das historische Stadtzentrum von Grebenstein entsteht derzeit der Neubau des Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald. Auf dem diesjährigen Grebensteiner Vieh- und Jahrmarkt stellt sich das moderne Senioren-Zentrum mit einem eigenen Infostand der breiten Öffentlichkeit vor.

„Wir stehen den Grebensteinern und Gästen vom 8. bis 11. Juli für alle Fragen rund um das Senioren-Zentrum Reinhardswald gerne zur Verfügung“, so Vitalis Regionalleiter Ralf Freund, der Ansprechpartner für Interessenten aus nah und fern ist.

Benannt ist das Senioren-Zentrum nach dem über 200 Quadratkilometer großen Reinhardswald, einem Mittelgebirge des Weserberglands im Landkreis Kassel. Die Planung für das mit modernen, seniorengerechten Appartements ausgestattete Vitalis Senioren-Zentrum Reinhardswald hatte im Herbst 2013 in enger Abstimmung mit der Stadt Grebenstein begonnen. Nach Baubeginn im September 2015 ist die Fertigstellung und Eröffnung des Senioren-Zentrums Reinhardswald für Dezember 2016 vorgesehen.

Auf einer Gesamtnutzfläche von rund 5000 Quadratmetern entfaltet sich ein moderner Gebäudekomplex mit eigener Vollküche und verschiedenen Gemeinschaftsräumen. Seine Architektur präsentiert sich im Einklang mit den Denkmalschutzbestimmungen und in Anlehnung an den historischen Stadtkern.

Das Leistungsangebot des Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald umfasst zum Beispiel vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege, beschäftigungstherapeutische Angebote, kulturelle Veranstaltungen, sportliche Bewegungsangebote, Gottesdienste, Hospizbetreuungsbesuche, Angebote auch an Wochenenden und Feiertagen.

Neubau des Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald schreitet voran

Fertigstellung für Dezember 2016 geplant

Grebenstein. Auf dem ehemaligen Gelände der Firma Landtechnik Jäger, entsteht derzeit der Neubau des Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald. Die Planung für das mit 85 modernen, seniorengerechten Appartements ausgestattete Vitalis Senioren-Zentrum Reinhardswald – davon 80 Einzel- und fünf Doppelappartements – hatte im Herbst 2013 in enger Abstimmung mit der Stadt Grebenstein begonnen. Im September vergangenen Jahres schließlich war Baubeginn; die Fertigstellung und Eröffnung ist für Dezember 2016 vorgesehen.

Der Bauherr freut sich über den schnellen Fortschritt der Bauarbeiten. In Grebenstein entsteht mit dem Bau des Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald auf einer Gesamtnutzfläche von 5080 Quadratmetern ein moderner Gebäudekomplex mit eigener Vollküche und Gemeinschaftsräumen. Seine Architektur präsentiert sich im Einklang mit den Denkmalschutzbestimmungen und in Anlehnung an den historischen Stadtkern.

Das Leistungsangebot des Vitalis Senioren-Zentrums Reinhardswald wird unter anderem vollstationäre Pflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege umfassen. Betreiberin ist die Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, mit Hauptsitz in Bad Lauterberg. An ihrem neuen Standort schafft Vitalis ca. 100 neue Arbeitsplätze in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung.