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Presse

Das Sommerfest 2017 im Senioren-Zentrum St. Thekla in Welden:
eine schöne Feier und Biografiearbeit par excellence

Von Günther Scherer, Einrichtungsleitung

Ja bin ich denn jetzt im Seniorenheim oder in den 50iger Jahren? So beschrieb eine Seniorin unserer Einrichtung das Flair, welches wir am 17. Juni aufleben ließen. Da fand man Kristina Filipp, im echten Leben Wohnbereichsleiterin, im rot-schwarz gepunkteten Petticoat; daneben die Tochter einer anderen Mitarbeiterin mit rot-weiß gepunktetem Petticoat. Prokuristin Monika Nirschl und Mitarbeiterin Hildegard Gericke – extra zu unserem Sommerfest von der Geschäftsstelle aus Unterhaching nach Welden gekommen – begrüßten die Gäste mit Cocktails, die unsere Küchendamen selbst zubereitet hatten.

In den Ablauf hatte Günther Scherer die Vernissage einer Künstlerin eingebunden (wir berichteten bereits in einem eigenen Beitrag darüber). Bürgermeister Peter Bergmeir stellte die Künstlerin Herta Koch und ihre Werke bei einem Rundgang mit den Besuchern vor. Herta Koch selber berichtet augenzwinkernd und kokett aus ihrem Leben als Verkäuferin für DOB und später als Künstlerin und ihren vielen Ausstellungen. Die Bilder können übrigens bis auf weiteres im Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla bewundert und auch gekauft werden.

Walter Vida als Alleinunterhalter spielte Musik aus den 50igern; er war nie allein. Musik von Peter Alexander, Filmmusik aus der Dritte Mann, Elvis Presley, Catharina Valente, Dean Martin und vielen mehr zogen die Bewohner und auch die Besucher an. Die Kolleginnen von der Betreuung und Pflege hatten die Räume zuvor mit Schallplatten, die von der Decke hingen, liebevoll geschmückt. Auf den Tischen waren kleine Blumenarrangements drapiert. Bewohnerinnen und Bewohner bekamen Schleifchen ins Haar gebunden. Sie konnten sich von dem Scherenschnittkünstler Hua Wou Xing ein Portrait schneiden lassen. Daran hatten viele großen Spaß.

Unsere Verwaltungsmitarbeiterinnen erklärten unermüdlich die Umstellung von Pflegestufen nach Pflegegraden. Sie hörten geduldig zu und beantworteten Fragen nach den Kosten, dem Leben im Heim, dürfen persönliche Sachen mitgebracht werden und …

Die Mitarbeiterinnen des Hauses hatten sich für die Besucher ein kleines Spiel ausgedacht: Auf Fotos wurden Alltagsgenstände aus vergangenen Zeiten gezeigt und danach gefragt, ob diese aus den 50igern stammen und wozu sie dienten. Das Quiz hatten mehr als 70 Besucher ausgefüllt. Es gab elf fast richtige Antworten. Bei der Auflösung konnte Einrichtungsleiter Günther Scherer die von unseren Lieferanten gestifteten Obstkörbe, Blumensträuße, Sekt, Cremes und Body-Lotions gut gebrauchen. Die Gewinner freuten sich über die Preise.

In unserem Musterzimmer liefen derweil für die Besucher Werbefilme aus den fünfziger Jahren. Dies führte regelmäßig dazu, dass die Besucher erst vorsichtig reinschnupperten und dann gar nicht mehr zurück in den Trubel wollten.

Doch der Hingucker war die Ausstellung eines echten Motorrades aus dem Jahr 1956. Eine BMW R 250 mit Seitenwagen stand während des ganzen Tages vor dem Eingang. Ein herzliches Dankeschön dafür an den Besitzer, Herrn Wortmann aus Bobingen. Jede Bewohnerin, jeder Bewohner wusste dazu irgendeine kleine Anekdote: „Auf einem Motorrad bin ich mit meinem Freund damals als junge Frau zum Tanz gefahren!“ Mittlerweile ist die alte Dame seit fast 60 Jahren verheiratet. „In den Dolomiten haben wir mit so einer Maschine eine Panne gehabt. Die italienischen Carabinieri waren ganz verzückt von der Technik und halfen meinem Mann beim Radwechsel“. Manche Bewohnerin stieg wie selbstverständlich auf das Krad. Die Fotos davon könnten aus einem Werbekatalog der 50iger Jahre stammen.

Und dann kam der Höhepunkt: die Tanzgruppe aus Neusäß legte einen fetzigen Boogie-Woogie auf das Pflaster vor dem Eingang. Dem folgte ein Riesen Beifall vonseiten der Besucher. Unsere Bewohner gingen ganz nah hin, man sah die Füße mitwippen, die Rollstühle führten vermeintlich ein Eigenleben. Und auch die Mitarbeiterinnen tanzten zusammen mit den Bewohnerinnen auf dem Hof. Besonderes Schmankerl: Die Tänzerinnen und Tänzer waren alle über 50 Jahre alt!

Uns blieb schließlich nach einem gelungenen Fest allen Besuchern einen guten Nachhauseweg und allen Bewohnern einen schönen Abend zu wünschen und selber ans Aufräumen zu gehen. Danach saßen wir als Helfergruppe mit Monika Nirschl und Hildegard Gericke bei einer kleinen Brotzeit zusammen. Günther Scherer bedankte sich bei allen Helfern und entließ alle in einen lauen Sommerabend, der hoffentlich vielen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

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Barrierefreiheit bei der Bürgersprechstunden mit Bürgermeister Peter Bergmeir ein Thema

Alle Plätze waren besetzt, als Bürgermeister Peter Bergmeir am 7. Juni Zeit fand, im Rahmen eines Thementages eine Bürgersprechstunde für die Bewohnerinnen und Bewohner abzuhalten. Begleitet wurde er von Einrichtungsleiter Günther Scherer, der berichtet: „Bereits im Vorfeld waren unsere Senioren zusammengesessen und hatten sich Fragen überlegt, die man dem hohen Besuch stellen könnte. Peter Bergmeir ist seit 1990 Bürgermeister in Welden und auch Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft. Nach der Wahlperiode (2020) denkt er ans Aufhören. Er ist ein echter Weldener, wurde hier geboren, ging zur Schule – später dann in die Realschule nach Wertingen.

Über den Weg im Finanzamt und als Beamter in der Gemeinde Welden ging für ihn der Weg ins Büro des Bürgermeisters. Peter Bergmeir ist sehr bürgernah, bei den gestellten Fragen nach dem Ausbau eines barrierefreien Zugangs zur Kirche gibt er breitwillig Auskunft, dass die Gemeinde und die Kirchengemeinde hier eng zusammenarbeiten; und dass man in absehbarer Zeit mit einen Rollstuhl-Lift für den Zugang sicherstellen möchte. Ebenso wird der Weg zum Friedhof verbessert. Auf einer Breite von 1,20 Meter wird ein Weg geschaffen, der auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Die derzeitigen Hindernisse durch das Aufgraben der Fußgängerwege für das Breitbandkabel werden in absehbarer Zeit wieder asphaltiert.“

Gemeinsam bedauerten die Anwesenden, so Günther Scherer weiter, dass die frühere Vielfalt im Dorf in Form von vielen Landwirten, kleinen Läden und Einkaufsmöglichkeiten einschließlich der Gastwirtschaften verloren gegangen sind. Da konnte Herr Bergmeir nur zustimmen. „Hier kam ein Kommunalpolitiker zu uns, der geduldig zuhörte, die Fragen offen aufnahm und bereitwillig erzählte, welche Vorhaben, die für die Senioren wichtig sind, gerade im Gemeinderat behandelt werden. Mit großem Beifall wurde der Bürgermeister nach der Stunde verabschiedet. Unseren Bewohnerinnen und Bewohnern hat’s auf jeden Fall richtig Spaß gemacht.“

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Sommerfest mit Tag der offenen Tür und Kunstausstellung:
Das Programm

WELDEN, 07.06.2017 Das Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla in der Burckhartstraße 2 lädt am Samstag, den 17. Juni. 2017, von 14 bis 17 Uhr Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter, Nachbarn und Freunde des Hauses zu seinem diesjährigen Sommerfest mit Tag der offenen Tür und Kunstausstellung ein.

Die Gäste werden ab 14 Uhr mit Kaffee und Kuchen empfangen. Einrichtungsleiter Günther Scherer begrüßt die Gäste um 15 Uhr offiziell. Er gibt dann weiter an Bürgermeister Peter Bergmeir, der ein Grußwort spricht und die farbenfrohe Bilderausstellung von Herta Koch eröffnet. „Wir freuen uns, dass wir Herta Koch dafür gewinnen konnten, mit rund 80 ihrer lebendigen Bilder eine Ausstellung in unserem Haus zu präsentieren“, freut sich Günther Scherer.

Im Anschluss bietet das Team Hausführungen und steht mit seinen Kooperationspartnern zu Themen rund die Pflege als Gesprächspartner zur Verfügung. Günther Scherer zu dem weiteren Programmablauf: „Wir sorgen für Schwung, viel Spaß und Freude mit Musik der 50er Jahre und mit einem Auftritt des Tanzsport-Zentrums März. Tanzen Sie mit, erzählen Sie uns etwas aus dieser schönen Zeit. Am späteren Nachmittag halten wir frisches Bier und deftige Brotzeitschmankerl für Sie bereit.“

Kontakt
Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla
Günther Scherer, Einrichtungsleitung
Burckhartstraße 2 86465 Welden
Telefon 08293/96 52-0, Fax 08293/96 52-499
heimleitung@welden.vitalis-senioren.de
www.vitalis-senioren.de

7 Wohnungen, 7 glückliche Mieter

Das Senioren-Zentrum Lukas hält unter seinem Dach und in bester Dresdener Lage, direkt am Lukasplatz, auch 7 Appartements des Betreuten Wohnens vor. Ein ganz besonderes Angebot schweißt die Bewohner zu einer echten Gemeinschaft zusammen: die alle zwei Monate stattfindenden Nachbarschaftstreffen bei Kaffee, Kuchen und Canapés. Immer dabei: Einrichtungsleiter Roland Schneider und Kolleginnen oder Kollegen aus seinem Team.

Sie besprechen mit den Bewohnern aktuelle Themen oder hören einfach mal nach, wo gerade Unterstützung benötigt wird. Gesprochen wird über Gott und die Welt oder ganz konkrete Anlässe wie die Wiedereröffnung des restaurierten Kulturpalastes. Echte Biographiearbeit kann sich dann entfalten, wenn die Anwesenden dazu über ihre Erinnerung aus vergangenen Zeiten berichten. Oder sie erfahren in Vorträgen ihrer Nachbarn über Reisen oder Hobbys mehr über die Menschen, die neben ihnen leben.

Sommerfest mit Tag der offenen Tür und Vernissage am 17. Juni 2017

Kunst, Kultur, Informationen und Kulinarisches erwartet die Gäste auf dem Sommerfest mit Tag der offenen Tür und Vernissage am 17. Juni 2017, ab 14 Uhr, im Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla, in der Burckhartstraße 2.

Ein Höhepunkt wird die Eröffnung der Kunstausstellung von Herta Koch sein, die mit rund 80 Werken aufwarten wird. Die 1937 geborene Augsburgerin betreibt ihre Kunst als Hobby; ihre Bilder strahlen farbenfroh und lebendig, wie die nebenstehenden Fotos zeigen.

Das detaillierte Programm fürs Fest wird in den nächsten Tagen an dieser Stelle veröffentlicht werden.

Intakt-Musikinstitut erhält Preis von Herbert Grönemeyer –
Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes war dabei

Die gemeinnützige Berliner Stiftung „Musik bewegt“ hat am 5. Mai 2017 das Pfaffenhofener Intakt-Musikinstitut für seine „Seniorenspecials“, sogenannte Mitsingkonzerte in Seniorenheimen, mit dem stiftungseigenen Förderpreis ausgezeichnet. Die Preisverleihung nahm der prominente deutsche Musiker Herbert Grönemeyer und selbst Stiftungsmitglied höchstpersönlich in den Räumen des Musikinstituts in Pfaffenhofen vor.

Ebenfalls eingeladen: das Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes, vertreten durch Einrichtungsleiter Harald Fink, Alexandra Bader (Leitung Betreuung) und Frau Ines Speth (Verwaltung). Das Senioren-Zentrum St. Johannes ist eine Einrichtung, in der das Intakt-Musikinstitut die Bewohnerinnen und Bewohner zum gemeinsamen, musikalisch begleiteten Mitsingen aufgerufen hatte – und war hier auf großen Anklang gestoßen.

„Musik kann viel bewegen. Doch sie bewegt nicht nur durch Mitsingen oder -bewegen, sondern nimmt die Menschen auch mit auf eine kleine Zeitreise durch die eigene Erinnerung“, freute sich Harald Fink, Einrichtungsleitung im Senioren-Zentrum, über den großen Erfolg des gemeinsamen Singens. Er freute sich mit seinen Bewohnern über den Besuch der Musiker: „Uns ist es wichtig, dass wir ein Teil der Gemeinde und des Lebens in der Stadt sind. Zum einen, indem wir aktiv an dem Gemeinwesen teilnehmen, aber auch, in dem das öffentliche Leben zu unseren Senioren in die Einrichtung kommt.“

Intakt-Musikinstitut erhält Preis von Herbert Grönemeyer

Gute Noten für Vitalis bei Bewohnerbefragung

UNTERHACHING, 20.04.2017. Nach einer umfassenden, anonym durchgeführten Fragebogen-Aktion unter allen Dauerpflegebewohnern würde sich eine große Mehrheit der Bewohner erneut für eine Vitalis Einrichtung entscheiden.

Zu bewerten war nicht nur die pflegerische Versorgung, sondern alle Leistungsbereiche eines modernen Pflegezentrums. Ebenso gab es Raum für persönliche und individuelle Meinungsäußerung. Die zahlreichen Rückmeldungen, zeigten ein transparentes Meinungsbild der Bewohner, Angehörigen und Betreuer, aus dem viele wertvolle Anregungen entnommen wurden.

An der Bewohnerbefragung haben alle sieben Einrichtungen der Vitalis Gruppe in Bayern teilgenommen. Sie zeigt insgesamt eine hohe Zufriedenheit von Bewohnern und Angehörigen: 94 Prozent der Befragten sind entweder „zufrieden“ (59 Prozent) oder sogar „sehr zufrieden“ (35 Prozent). 95 Prozent würden das Haus, in dem sie wohnen, weiterempfehlen – 63 Prozent „sicher“, 32 Prozent „vielleicht“.

Die Vitalis Gruppe betreibt in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen, Hessen, dem Saarland und in Rheinland-Pfalz mit 1600 Mitarbeitern insgesamt 23 Seniorenpflegeheime, in denen bundesweit rund 2700 Bewohner, in den bayrischen Einrichtungen rund 650 ihr Zuhause gefunden haben. Mit der jährlichen Bewohnerbefragung, die das das unabhängige Institut Sehlbach durchführt, möchte die Gruppe sicherstellen, dass die Qualität ihrer Häuser, der Pflege und von allem, was damit zusammenhängt, den hohen Ansprüchen gerecht wird.

Monika Nirschl, Regionalleitung der Vitalis Bayern ist sicher: „Die Bewohner-befragung hilft uns dabei, unser Angebot immer weiter zu verbessern. Unser Ziel: Wir wollen, dass die Bewohner unserer Häuser zu 100 Prozent mit uns zufrieden sind. Und zwar mit dem Gesamtpaket, zu dem die Pflege genauso gehört wie das Wohnen, das Essen, die angebotenen Aktivitäten und vieles mehr. Die große Zufriedenheit der Bewohner unserer Häuser zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dank der Antworten erfahren wir aber auch, wo wir noch besser werden können.“

Im Einzelnen wurde nach der Zufriedenheit mit acht Themenbereichen gefragt. Den höchsten Zustimmungswert erhielt der Bereich „Aktivitäten und Veranstaltungen“ (96 Prozent „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“). Für die Umfrage wurden 831 Fragebögen per Post versendet oder persönlich übergeben. Mit 52,1 Prozent war die Rücklaufquote für eine anonyme Befragung sehr hoch.

Kontakt Presseanfragen
Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH
Monika Nirschl, Regionalleitung
Regionale Geschäftsstelle
Inselkammerstraße 2
82008 Unterhaching
Telefon 089/5906858-31
m.nirschl@vitalis-senioren.de

Auszubildende Julia Tutsch qualifiziert sich für Bundesentscheid

Pfaffenhofen. Julia Tutsch ist der Einladung zur Teilnahme an der Nationalen Initiative – Bundeswettbewerb „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“ – gefolgt und hat just einen ersten Erfolg erzielt. Nachdem Sie den Vorentscheid 2017 mit Bravur absolviert hat, ist sie eine von drei Teilnehmern aus ganz Bayern, die am 18. und 19. Mai an der Endausscheidung in Berlin teilnehmen werden.

„Wir sind sehr stolz auf Julia Tutsch, die in unserer Altenpflegeeinrichtung, dem Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes, eine klasse Arbeit leistet“, so Einrichtungsleiter Harald Fink, der seiner Auszubildenden für das Finale viel Glück wünscht.

In Berlin wird Julia Tusch auf die bundesweit Besten der Besten treffen aus Schulen, die Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger oder generalistisch ausbilden. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb von dem Deutschem Verein zur Förderung pflegerischer Qualität e.V..

Senioren-Zentrum St. Thekla informiert am 8. März 2017 über Kurzzeitpflege

Einen Informationsnachmittag zum Thema Kurzzeitpflege mit Beratungsgesprächen und Hausführungen bietet das Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla in der Burckhartstraße 2, Welden, am Mittwoch,
den 8. März 2017, von 16 bis 18 Uhr an.
Kontakt:
Einrichtungsleitung Sabrina Grunenberg
Telefon 08293/96 52-0
E-Mail heimleitung@welden.vitalis-senioren.de

Kurzzeitpflege im Senioren-Zentrum St. Thekla ist einzige im Umkreis – Bis heute 200 Gäste versorgt

Welden, 21.02.2017. Als das neu erbaute Vitalis Senioren-Zentrum
St. Thekla im Mai 2015 seine offizielle Eröffnung feierte, waren schon viele neue Bewohner, deren Angehörige und Freunde mit dabei. „Wohnen und leben in einer stationären Pflegeeinrichtung war und ist nachgefragt“, so Sabrina Grunenberg, Einrichtungsleitung. „Doch womit wir weniger gerechnet hatten, das war die große Nachfrage nach unserem Kurzzeitpflege-Angebot.“

So hat die Einrichtung bis heute rund 200 Kurzzeitpflege-Gäste versorgt und betreut. Sie stammen aus einem Umkreis von rund 60 Kilometer, die allermeisten jedoch aus den benachbarten Städten und Gemeinden. In der Regel verbleiben die Gäste bis zu 2 Wochen in dem Senioren-Zentrum. Häufig entschließen sie sich am Ende ihres Aufenthaltes, ihre bisherige Wohnung zu verlassen und für immer einzuziehen.

Doch was bedeutet Kurzzeitpflege? Kurzzeitpflege kommt zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt zum Tragen, wenn nicht gleich im Anschluss der nötige Reha-Termin gefunden wurde, der Betroffene sich jedoch zu Hause nicht alleine versorgen kann. In diesem Fall finanziert die Krankenkasse eine Kurzzeitpflege, um die Dauer zwischen Krankenhaus und Reha zu überbrücken.

Daneben bietet das Senioren-Zentrum St. Thekla auch Verhinderungspflege an. Diese kann in Anspruch genommen werden, wenn seit mindestens sechs Monaten Anspruch auf eine Pflegestufe – seit 1. Januar Pflegegrad genannt – besteht und der pflegende Angehörige (urlaubs- oder krankheitsbedingt) die Pflege vorübergehend nicht weiterführen kann.

Termintipp
Einen Informationsnachmittag zum Thema Kurzzeitpflege mit Beratungsgesprächen und Hausführungen bietet das Vitalis Senioren-Zentrum St. Thekla in der Burckhartstraße 2, Welden, am Mittwoch, den 8. März 2017, von 16 bis 18 Uhr an.
Kontakt:
Einrichtungsleitung Sabrina Grunenberg
Telefon 08293/96 52-0
E-Mail heimleitung@welden.vitalis-senioren.de

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