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Presse

Hinter den Kulissen im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin:
Vom Einkaufstag in den Kleiderschrank

Im Oktober haben die Marzlinger Senioren wieder die Möglichkeit wahrgenommen, sich im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin mit der neuen Herbst- und Wintermode der Firma Witt Weiden auszustatten. Was Freude und Abwechslung in den Alltag und den Kleiderschrank der Senioren bringt, bedeutet für die einrichtungseigene Hauswirtschaft mit angeschlossener Wäscherei eine echte Herausforderung.

Zweimal jährlich kommt das Bekleidungshaus Witt Weiden in das Senioren-Zentrum St. Martin. „Wir sind froh, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern diese Möglichkeit bieten zu können“, erklärt Corinna Semet, Leitung der Sozialen Betreuung. „Wer nicht mehr mobil genug ist, um ein Geschäft in der Umgebung aufzusuchen, kann sich bei dieser Gelegenheit direkt in der Einrichtung mit neuer Kleidung auszustatten. Einfacher geht’s wohl kaum.“

Entsprechend groß ist auch immer der Andrang bei den Einkaufstagen. Für das Hauswirtschaftsteam bedeutet das im Nachgang: Alle neuen Kleidungsstücke müssen möglichst schnell namentlich gekennzeichnet werden, damit es später in der Wäscherei des Hauses zu keinen Verwechslungen kommt und die Senioren ihre Einkäufe so bald als möglich in Händen halten.

„Wir nehmen es oft als selbstverständlich, dass die Senioren die Wäschestücke innerhalb weniger Tage gepatcht (also gekennzeichnet), gewaschen und gebügelt in ihren Schränken finden“, sagt Corinna Semet. „Das ist es aber nicht. Jedes Namensschild muss einzeln und per Hand angebracht werden.“ Bei rund 150 Kleidungsstücken, die am Einkaufstag erstanden wurden, ist das durchaus eine logistische Herausforderung. „Nur, weil wir das einrichtungsintern gewährleisten können, ist das möglich.“

All das findet hinter den Kulissen statt, sodass die Bewohnerinnen und Bewohner des Senioren-Zentrums von der Extra-Arbeit für die Hauswirtschaft nichts mitbekommen. Das hat auch seinen Grund: „Die Senioren sollen einfach nur Freude an der neuen Kleidung haben“, sagt die Betreuungsleitung.

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Hinter den Kulissen im Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin

Mit Musik und Wein gefeiert

In gemütlicher Runde, mit Musik, Wein und im schön dekorierten hauseigenen Restaurant haben die Bewohnerinnen und Bewohner des Vitalis Senioren-Zentrums Maria-Magdalena Mitte Oktober ihr diesjähriges Weinfest gefeiert. So lässt sich gut gelaunt der Sommer verabschieden und der Herbst begrüßen.

Sommer verabschiedet, gut gelaunt den Herbst begrüßt!

Mit deftigem Essen und Getränken, viel guter Musik, Spaß, Lachen und Schunkeln: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Senioren-Zentrums Corbinian in Freising verabschiedeten schon einmal den langsam scheidenden Sommer und blickten dem nahenden Herbst entgegen. Schöner kann man die kühlere Jahreszeit kaum begrüßen, wie die Bilder-Impressionen zeigen!

Andriana Moser ist neue Hauswirtschaftsleitung

Unsere neue Hauswirtschaftsleitung Andriana Moser ist 22 Jahre jung und hat schon einige berufliche Stationen absolviert. Hier stellt sie sich persönlich vor:

„Darf ich mich vorstellen … Mein Name ist Andriana Moser, ich bin 22 Jahre alt und komme aus Augsburg. Ich habe die Ausbildung zur Assistentin für Ernährung- und Versorgungsmanagement absolviert und mich anschließend in der Fachakademie zum Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement weitergebildet. Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich sehr gerne auf Sauberkeit achte und leidenschaftlich gerne koche. Zuvor habe ich ein Anerkennungsjahr (das gehörte zur Weiterbildung) in dem Vitalis Senioren-Zentrum Abraham in Augsburg-Inningen absolviert. Ich habe die Stelle im Senioren-Zentrum St. Thekla angenommen, um neue Herausforderungen anzunehmen. Ich möchte hier gerne neue hauswirtschaftliche Konzepte helfen zu entwickeln und natürlich auch in der Küche frisch und Saisonal kochen. Ich freue mich auf neue Herausforderungen und auf die gemeinsame Zeit.“

Andriana Moser

Oide Wiesn im Vitalis Zelt

Es ist schon jahrelang Tradition: Bildlich gesprochen war auf dem „Westteil der Pfaffenhofenwiese“ am Samstag, 7. Oktober, das „Festzelt“ des Vitalis Senioren-Zentrums St. Johannes entstanden, in dem die Besucher in gemütlich-traditioneller Atmosphäre bayerische Live-Musik und kulinarische Schmankerl genießen konnten. Tatsächlich wurde die Einrichtung selbst so geschmückt und hergerichtet, dass sie selbst einem Festzelt glich.

„Des is so schee wie früher auf der Wiesn in Minga“, schwärmt dazu eine junggebliebene Bewohnerin und Oktoberfest-Besucherin und prostet geübt mit einem Maßkrug zu.

Die festlichen Begrüßungsworte überbrachte der Zweite Bürgermeister der Stadt Pfaffenhofen, Albert Gürtner, sowie Einrichtungsleiter Harald Fink, die sich beide auf ein friedliches Oktoberfest freuten. Die Musikkapelle Pöttmes spielte bayrische Live-Musik und heizte den Besuchern bei den herbstlichen Temperaturen richtig ein – da war das kühle Bier eine Wohltat!

„Brauchtum, Tradition und fröhliches Miteinander wird im St. Johannes gelebt!“, so Harald Fink, der mit seinem gesamten Team wieder einmal bewiesen hat, dass Feste und Feiern keine Altersbegrenzung haben.

„Aber zwei Dinge haben wir im Vitalis-Festzelt, doch mit der großen Wiesn in Minga gemeinsam“, erklärt Frau S. lachend, „zum einen der große Besucherandrang und zum anderen, wir dürfen hier nicht auf den Biertischen tanzen!“

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Festbier-Anstich und Candle-Light-Dinner im Senioren-Zentrum St. Martin

Mit einem traditionellem „O’zapft is‘“ sind die Bewohner des Vitalis Senioren-Zentrums St. Martin in der vergangenen Woche in ihr Oktoberfest gestartet. Neben kleinen Attraktionen verloste die Einrichtung unter den Senioren ein edles Abendessen für zwei Personen – die rüstige 93-jährige Gewinnerin freut sich auf ein Drei-Gänge-Menü.

Gute Stimmung, frisch gezapftes Bier und traditionelle Blasmusik bildeten den Rahmen für das diesjährige einrichtungseigene Oktoberfest des Vitalis Senioren-Zentrums St. Martin. Viele der rüstigen Bewohnerinnen und Bewohner maßen ihre Kräfte beim Dosen werfen, andere testeten ihr Zielwasser beim Kegeln. Eines hatten aber alle gemeinsam: Sie nahmen an der großen Tombola teil. „Erstmals konnten wir in diesem Jahr ein Candle-Light-Dinner als Hauptgewinn anbieten“, erklärt Sozialpädagogin Corinna Semet, die das Highlight zusammen mit Silvia Kleidorfer durchgeführt hat. „In unserem Café am Hühnerstall werden wir einen edlen Rahmen schaffen, um dort ein Drei-Gänge-Menü für unsere Gewinnerin zu servieren.“ Den Hautgewinn zog die 93-jährige Leontine Myrth, die seit zwei Jahren im Senioren-Zentrum wohnt. Wann und mit wem sie ihren Gewinn einlöst, weiß sie jedoch noch nicht.

Mit leeren Händen gingen aber auch die restlichen der insgesamt 85 Bewohner nach Hause: Jeder von ihnen bekam einen „Gruß vom Oktoberfest“, eine kleine Tüte Magenbrot von Einrichtungsleitung Lydia Klare und Corinna Semet überreicht. „Etwas Süßes kann man immer gut gebrauchen“, freute sich eine 81-jährige Seniorin. „Und allein der Duft erinnert an die Volksfestzeit von früher.“ Eines durfte beim Marzlinger Oktoberfest nicht fehlen: Der Anstich eines Fasses Festbiers, für den Haustechniker Markus Aiglstorfer nur zwei Schläge benötigte. Nach dem traditionellen Ausruf „O’zapft is‘“ ließen sich die Senioren das Weihenstephaner Bier schmecken. Dazu wurde ein „Bayerisches Knödeltrio“ aus Speck- und Semmelknödeln in Rahmschwammerln und Marillenknödel mit Vanillesoße serviert. Mit einem Schmunzeln fasste eine Bewohnerin die gemütlichen Stunden zusammen: „Gutes Essen, gutes Bier und wieder ein bisschen Kind sein beim Büchsen werfen – was will man mehr?“

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„Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“

Anlässlich der „Woche der Demenz“ im September hatte das Vitalis Senioren-Zentrum St. Martin am Dienstag einen Aktionsnachmittag unter dem Motto „Mit Herz, Verstand, Huhn und Hund“ gestaltet. Jetzt gab es für die Bewohner noch eine kleine Überraschung: hübsch gerahmte Erinnerungsfotos an diesen unvergesslichen Nachmittag und an schöne Erlebnisse mit den Tieren.

Zünftiges Oktoberfest zum 5. Geburtstag

Das Vitalis Senioren-Zentrum St. Mechthild lädt am Samstag, 14. Oktober 2017, zu einem zünftigen Oktoberfest anlässlich seines 5-jährigen Bestehens ab 10 Uhr in die Dieselstraße 3, Waldkraiburg ein. Das Programm hat dem Anlass entsprechend einiges zu bieten: 10.00 Uhr Begrüßung durch Benjamin Wolf, Einrichtungsleitung, gefolgt von einem ökumenischen Gottesdienst mit Diakon Gregor Vorhauser und Pfarrer Simon Stritar.

Von 11.00 – 17.00 Uhr gibt es Musik mit den wunderbaren Chiemsee Cowboys (Country & mehr), mit Tanzauftritten der Line Dancer und der Trachtengruppe Aschau am Inn und einer Feuerschlucker-Vorführung. Darüber hinaus werden herzhaftes Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen, Hausführungen, Informationen und Gesprächsrunden geboten. Es freuen sich Einrichtungsleiter Benjamin Wolf und Team auf Bewohner, Gäste, Angehörige, Freunde und Nachbarn des Hauses.

Modenachmittag im Senioren-Zentrum St. Mechthild wieder ein voller Erfolg

Wie gut sich die neue Mode der Herbst-Wintersaison trägt, zeigten am Mittwoch, 20. September, die Bewohnermodells des Vitalis Senioren-Zentrums St. Mechthild mit viel Stil, Eleganz – und vor allem mit viel Spaß. Im Anschluss an die kleine Modenschau fanden die Bewohner eine große Auswahl an Jacken, Pullovern, Röcken, Hosen und mehr für die anstehende kältere Jahreszeit vor und konnten nach Herzenslust anprobieren und einkaufen.

Die Modenachmittage finden im Senioren-Zentrum Maria-Magdalena zweimal pro Jahr statt, immer zum Frühjahr/Sommer und dann wieder zum Herbst/Winter.

„Ist heute Mittwoch oder Sommer?“

Unter dem Thema „Ist heute Mittwoch oder Sommer?“ hatte das Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes, Hohenwarter Straße 97, am Donnerstag, 21. September, um 18 Uhr, im Rahmen eines Angehörigenabends und am diesjährigen Welt-Alzheimertag zu einem Vortrag mit Einrichtungsleiter Harald Fink und Alexandra Bader, Ergotherapeutin und Leitung der Sozialen Betreuung, eingeladen. Die beiden Referenten beantworteten Fragen rund um das Thema Demenz und den Umgang mit Menschen, die an einer demenziellen Erkrankung leiden. „Wir wollen damit dem diesjährigen Motto des Welt-Alzheimertages ‚Die Vielfalt im Blick‘ Rechnung tragen“, erklärt Harald Fink.

Welt-Alzheimertag und Welt-Alzheimerwoche

Vom 18. bis 22. September wurde im Zuge der Welt-Alzheimerwoche mit vielen Aktionen und Veranstaltungen um ein besseres Verständnis für die 1,6 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland geworben. Die Initiative dazu ging von der Allianz für Menschen mit Demenz aus, die diese Woche als zentrale öffentlichkeitswirksame Maßnahme beschlossen hat. Eingebettet in diese Zeit ist der Welt-Alzheimertag am 21. September, der bereits seit 1994 weltweit mit vielen Aktionen durchgeführt wird. Mit dem diesjährigen Motto soll gezeigt werden: Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal jedoch schon während der Berufstätigkeit. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Der Träger Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, zu dem das Senioren-Zentrum St. Johannes gehört, wollten sich einbringen und mithelfen, auf das Thema Demenz aufmerksam zu machen.

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„Ist heute Mittwoch oder Sommer?“