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Aktuelles

Unser zum Team zum zweiten Mal bei „Meininger Parkwelten“ vertreten

In traumhaftem Schlossparkambiente war das Vitalis Senioren-Zentrum Bernhard zum zweiten Mal bei der Einkaufs- und Erlebnismesse „Meininger Parkwelten“ vertreten. Lutz Wäschenfelder, Einrichtungsleitung, und Pflegedienstleitung Carolin Ebert stellten ihr Haus einem interessierten Publikum vor. Die Messe ist eine große Ausstellungs- und Kontakteplattform für Firmen, Akteure aller Art und Vereine.

Unser zum Team zum zweiten Mal bei „Meininger Parkwelten“ vertreten

Marzlinger Senioren lassen es sich gut gehen

Marzling. Die Aussicht auf lauschige Stunden im Biergarten hat auch in diesem Jahr viele Bewohnerinnen und Bewohner des Vitalis Senioren-Zentrums St. Martin in den Biergarten Ellermühle gelockt. Unter weiß-blauem Himmel ließen es sich die Marzlinger Senioren einfach einmal wieder richtig gut gehen.

In gemütlicher Runde die letzten Sommertage im August noch genießen – das war das Ziel der Ausflugsgruppe, die sich in der vergangenen Woche Richtung Landshut aufmachte. „Und das ist uns auch sehr gut gelungen“, freute sich Sozialpädagogin Corinna Semet, die die Seniorengruppe zusammen mit Betreuungsmitarbeiterin Elke Willer und Pflegekraft Tijara Dierich begleitete.

Und auch die Senioren waren bester Laune: „Was gibt es Schöneres, als bei einem kühlen Radler und einem frischen Wurstsalat unter Kastanienbäumen zu sitzen?“, ließ eine der mitgereisten Bewohnerinnen des Marzlinger Senioren-Zentrums vernehmen. „So einen Ausflug darf man sich nicht entgehen lassen!“.

Neben dem Tiergehege und bei hochsommerlichen Temperaturen ließen die Senioren sich bayerischen Spezialitäten und die frisch gezapften Getränke schmecken. „Es war einfach saugut!“, fasste ein Bewohner die Stunden in der Ellermühle zusammen.

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Marzlinger Senioren lassen es sich gut gehen

Einladung zum nostalgischen Filmnachmittag

Einladung zum nostalgischen Filmnachmittag

Duftende Kräuter werden zu Gebäck

Ganz nach dem „Wochenthema Kräuter“ hat sich Ende August das hauswirtschaftliche Angebot gerichtet. In trauter Runde wurde mit Maia Tsakadze, Leitung soziale Betreuung, nach Herzenslust gebacken. Aus Kräutern, Quark, Marmelade und Äpfeln wurden die verschiedensten Gebäcke zubereitet. Und nach dem Ausbacken mit Genuss verspeist.

Erste Feierabendrunde

So gemütlich war die erste Feierabendrunde und hat allen so viel Spaß gemacht, dass sie im Senioren-Zentrum Corbinian in Freising jetzt regelmäßig steigt. 20 Bewohnerinnen und Bewohner waren der Einladung gefolgt, nach dem Abendessen einfach noch ein bisschen zusammenzubleiben. Bei Akkordeonmusik und Keybordklängen wurde nach Herzenslust getanzt, gelacht und erzählt. Schön war’s – danke euch! Liebe Maia Tsakadze, Leitung soziale Betreuung, und Team!!

Präsidentin des Bayerischen Landtags lobt Senioren-Zentrum St. Johannes

Ein Lob und Anerkennung tun manchmal richtig gut. Besonders in der Pflege. Besonders für Unternehmen, die die Pflegefachkräfte von morgen ausbilden. Und wenn es dafür von der Präsidentin des Bayerischen Landtages kommt, von Barbara Stamm, an das Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes, dann ist es umso schöner! Vielen Dank!

Präsidentin des Bayerischen Landtags lobt Senioren-Zentrum St. Johannes

Kuchenbacken

Heute im Senioren-Zentrum St. Thekla Begegnungen mit Einrichtungsleiter Günther Scherer: „Einige Bewohnerinnen kommen zu mir ins Büro und erklären mir, dass sie sich fühlen, als ob sie aus der Bäckerei kommen würden. Es rieche fein – und der Duft stamme eindeutig aus den Wohnbereichen. Und siehe da, unsere Köchin Pia Lang hatte nach dem Umzug der Küche die Reserven begutachtet und einige Päckchen Mohn gefunden.

Spontan hat sie entschieden, Mohnkuchen in den Backöfen der Wohnbereiche zu backen. Die Überraschung unter den Bewohnern war groß. Ich bin überzeugt, dass alle Bewohner, die frischen Mohnkuchen aus ihrer Kindheit und aus früheren Zeiten kennen, heute eine besondere Überraschung zum Nachmittagskaffee bekommen werden …“

„Was man verspricht, das soll man halten …“

Günther Scherer, Einrichtungsleitung, versprach den Bewohnerinnen und Bewohnern einen kleinen, aber feinen Ausflug in die Zisterzienser-Abtei nach Oberschönenfeld. Bereits im Vorfeld war die Freude groß: „Ich war da schon vor vielen Jahren!“. Die meisten konnten sich an Ausflüge dorthin von früher erinnern. Und so glich die Ausfahrt am ehesten einem Besuch in der Heimat. Man geht dann in die Kirche, man zündet ein Opferlicht an und betet zu Gott und den Heiligen. „Danach machten wir es den anderem Touristen nach und besuchten den Biergarten“, berichtet Günther Scherer. Zum Abschluss erwies sich Lena, die Tochter einer Mitarbeiterin, als wahres Navigationsgenie. Sicher lotste sie den Bus von Günther Scherer wieder zurück nach Welden. Und was er versprochen hatte, hatte er gehalten – einen wunderschönen Ausflug nach Oberschönenfeld.

Was man verspricht, das soll man halten

Was es bedeutet, an Demenz erkrankt zu sein

Mit viel Einfühlungsvermögen, Empathie und Verstand hat die Referentin Monika Vogel bei einem Vortrag ihre Zuhörer im Senioren-Zentrum St. Thekla mit auf eine Reise in die Gefühlswelt von an Demenz erkrankten Menschen mitgenommen. Gerade die Familie, nahe Angehörige und das engere Umfeld von demenziell veränderten Personen leiden häufig an dem Wandel, dem der geliebte Mensch dann unterliegt. Doch mit fundiertem Wissen um die Erkrankung und ihre Folgen lässt sich der Alltag und das Miteinander besser bewältigen.

Was es bedeutet, an Demenz erkrankt zu sein

Neue Kollegen verstärken das Team

Zahra Chikh-Maghnia hat zum 1. August ihre Arbeit als Pflegedienstleitung aufgenommen – und ihre Einarbeitung ist in vollem Gange(s. nebenstehendes Bild, v.li. Alina Riffelt, Hanni Zenn aus dem Vitalis Senioren-Zentrum Abraham und Zahra Chikh-Maghnia). Ebenfalls zum 1. August 2017 gekommen ist eine gerontopsychiatrisch geschulte Fachkraft, der Mitte des Monats eine weitere Kollegin folgen wird. Einrichtungsleitung Günther Scherer ergänzt, dass zwei Fachkräfte mit einer geringfügigen Beschäftigung eingestellt würden. Für den September habe man bereits Zusagen für zwei Auszubildende in der Altenpflege gemacht.

Neue Kollegen verstärken das Team